Modephonie_Sojashake

Schwupps, da bin ich schon wieder zurück aus Koh Samui. Das Ärgerliche wiederholt sich doch in jedem Urlaub aufs Neue, die Zeit verfliegt einfach viel zu schnell! Den Kopf habe ich voller Impressionen und Eindrücke, das sind doch die schönsten Souvenirs, nicht wahr, und auch das heutige Wochenendvegan-Rezept erinnert mich an das Six Senses Samui, denn dort habe ich so gut wie jeden Tag einen herrlich erfrischenden Sojashake getrunken. Kaum vier Tage wieder zurück in heimischen Gefilden habe ich den Shake jeden Morgen vor dem Sport getrunken und kann nun sagen: es gibt nichts besseres!
Das Rezept ist auch ganz easypeasy, neben einem Mixer braucht Ihr nur folgendes: (weiterlesen …)

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Wie sagt man doch so schön, “Ein Bild sagt mehr als 100 Worte”? Nach unglaublich anstrengenden vergangenen Wochen bin ich jetzt genau da angekommen, was paradiesischer nicht sein könnte. Mitten auf der nördlichen Spitze Koh Samuis im Six Senses Spa Resort.
Hier werde ich in den nächsten 12 Tagen nicht weiter tun als in den Tag hinein zu leben, die Sonne, Landschaft und Menschen zu genießen und mich zu erholen.
Danach geht es dann ganz aufgetankt, frisch und munter ans neue Werk. Auf Instagram könnt Ihr gerne mit dabei sein und meinem Account folgen.

Ach ja, nicht nur im “echten Leben” werde ich umziehen, sondern auch virtuell würde ich Modephonie gerne einen neuen Anstrich geben. Kann mir jemand einen guten, und nicht zu teuren, Webdesigner empfehlen?

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Kennt Ihr das – besonders im Sommerurlaub fotografiert Ihr mit Eurem Handy so gut wie alles, das Euch vor die Linse kommt? Viele meiner Schnappschüsse stellten sich im Nachhinein als potentielle Lieblingsfotos heraus und was ist dann herrlicher, als die Fotos auszudrucken, zu rahmen und aufzuhängen? Nur ein Fotobuch mit vielen Lieblingsfotos!
So einfach wie das Fotografieren mit dem Handy ist auch das Bedienen der Smartphone-App vom Kodak Sofort Service, der My Kodak Moments App (sowohl für das iPhone, als auch für Android Handys verfügbar). Mit der App können Bildaufträge und Fotobücher überall gestaltet, online in ein Geschäft in der Nähe übermittelt werden, oder vor Ort am Kodak Picture Kiosk ausgedruckt und sofort mitgenommen werden. Einfach und schnell, ohne lange Wartezeiten.
Ich werde in weniger als einem Monat meinen letzten Arbeitstag in einem wunderschönen deutschen Opernhaus haben, um ab August in einem nicht weniger schönen Opernhaus einen neuen Job zu beginnen. Und was liegt da nicht näher, als ein Fotobuch mit Erinnerungen an die vergangenen Jahre zu gestalten.

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1.) Die My Kodak Moments App ist sowohl bequem im heimischen Wohnzimmer, als auch direkt an einem Kodak-Fotokiosk in einem von über 1.100 teilnehmenden DM Märkten, oder teilnehmenden Fotofachhändlern zu bedienen. (weiterlesen …)

Modephonie_Scholl_Pedicüre

Natürlich geht nichts über eine Pediküre im Salon, 50 Minuten Auszeit, die ich immer sehr genieße. In den letzten Wochen herrschen allerdings so viele andere Termine in meinem Kalender vor, dass ich meine Füße abends selbst zu Hause sandalenfein pflege, der Sommer ist schon in vollem Gange und gepflegte Füße sind schließlich das A und O in offenen Sommerschuhen oder barfuß am Strand. Mit den Produkten aus der Scholl Velvet Smooth Serie ist es ein Kinderspiel den Füßen einen Sommeranstrich zu verpassen, geradewegs so, als käme man frisch von der Fußpflege.

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Wenn selbst Sarah Yates auf diesen Chessecake schwört, dann tue ich das auch, ihr “Peanut Butter Cup Cheesecake” Rezept ist nämlich großartig. Ziemlich sogar und das perfekte Rezept für eine Teeparty am Sonntagnachmittag.

Weil es so gut ist, poste ich es hier das Rezept unverändert, einzig den Honig habe ich durch Agavendicksirup ersetzt.

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Modephonie_ vegane Dinkelbrötchen

Gestern habe ich mal wieder gebacken, ziemlich einfache und ziemlich leckere Malzbierdinkelbrötchen. Auf Instagram wurde ich direkt einige Male nach dem Rezept gefragt, so dass ich es direkt als verzögertes Wochenendvegan-Rezept hinterherschiebe. Ich habe den Teig in meinem superdupertollen Thermomix zubereitet, genauso gut kann der Teig aber natürlich von einem herkömmlichen Rührgerät geknetet werden. Nur sollten die Dinkelkörner dann bereits natürlich schon frisch gemahlen sein.
Die Malzbierdinkelbrötchen sind genau das richtige für die nächste Grillparty und ein easypeasy Rezept, das ruckzuck umgesetzt werden kann. Bon appétit. (weiterlesen …)

 

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In jeder größeren Stadt sprießen momentan Social Running Clubs aus dem Erdboden, denn was ist schöner als gemeinsam in einer Crew die Straßen seiner Stadt laufend zu erobern, zusammen Erfolge zu feiern und sich und seine sportlichen Ziele dabei nicht aus den Augen zu verlieren? Eine ordentliche Portion an Motivation machen alleine schon die Social Media Kanäle von Crewmitgliedern aus, wie der von Anne Hviid, die auf Instagram unter dem Namen annemini zu finden ist. Ich sprach mit der Dänin über das Laufen und ihre Motivationen und Inspirationen dahinter.

Liebe Anne stell Dich doch bitte kurz vor und erzähle uns, was Du so machst.
Ich bin Anne, 26 Jahre alt, und studiere an der Copenhagen Business School Human resource management. Nebenher arbeite ich  Teilzeit als persönliche Assistentin von Michelle Kristensen, einer dänischen Personal Trainerin und Ernährungsberaterin, hier liegen meine Hauptaufgaben bei einer Kombination aus Verwaltungsarbeit und der Arbeit als Persönliche Lauftrainerin.

Ich folge Deinem Instagram-Account schon eine ganze Weile und ich bin total beeindruck, was Du für eine Power beim Laufen ausstrahlst. Du läufst jeden Tag, oder?
Ich laufe sechs bis sieben Mal in der Woche. Aber mein Trainingsplan ist auf beides ausgerichtet – schnelle Läufe, Erholungsläufe und Intervalltraining. (weiterlesen …)

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In den vergangenen Wochen ist es einige Male vorgekommen, dass ich den Kopf innerlich geschüttelt und mir gedacht habe “Ne, oder, diese Veganer schon wieder”. Stopp, habe ich das wirklich eben gedacht?
Als Veganerin habe ich mich selbst noch nie bezeichnet, seit mehr als anderthalb Jahren nicht. Vielleicht nicht, weil ich weiterhin meine Lederschuhe trage und mir im Laufe der Zeit sogar eine neue Lederhandtasche, samt dem schlechten Gewissen, gekauft habe. Vielleicht auch nicht, weil es mir nicht nahe liegt Menschen zu klassifizieren und sie mit einem Stempel zu versehen. Gerade unter Veganern scheint das aber großer Trend zu sein. Neulich zum Beispiel war ich mit einer Freundin zu einem Burgerabend bei einem privaten veganen Supperclub geladen. Das Essen war fantastisch, die uns bis dahin fremden Menschen an unserem Tisch äußerst sympathisch, die Gespräche gut, bis jemand die Frage stellte “Und Du, seit wann bist Du schon vegan?”. Vor Überraschung über den Unterton in dieser Frage blieb mir fast ein Stückchen des unsagbar guten Chili-Burgers im Hals stecken. Für mich hätte diese ja eigentlich nur nett gemeinte Frage genauso gut mit “Seit wann bist Du auch Verbindungsmitglied / katholisch / Scientologe / Partei-Mitglied” enden können.  Der Gedanke, dass man sich mit der Wahl seiner Ernährungsweise automatisch einer ganzen Gemeinschaft anschließt, ist mir nämlich sehr fremd. Immer noch von meiner Überraschung überrumpelt, murmel ich so etwas wie “Ein bisschen mehr als ein Jahr”. Dabei kenne ich das Datum, an dem ich beschloss aus den offensichtlichen Gründen, für mich gibt es keine humane Tierhaltungsmassenindustrie, nicht mehr “nur” vegetarisch, sondern vegan zu essen ziemlich genau. Es war der 12. Dezember 2012, weshalb ich mir das gemerkt habe, kann ich schon gar nicht mehr sagen, denn eigentlich spielt es auch überhaupt keine Rolle. Vegan zu essen ist ja schließlich kein Wettbewerb. Den Eindruck allerdings habe ich seit graumer Zeit, wenn ich mal wieder ein wenig durch Instagram surfe und unter Profilen so etwas wie “vegan seit dem 1.1.2014″ lese.

Länger, besser, am besten vegan.

Versteht mich nicht falsch, ich finde es großartig, dass es bei Franchise-Bäckereien nun Tofubrötchen zu kaufen gibt, bei Edeka um die Ecke Mandelmus in rauen Mengen verfügbar ist und Sojamilch ein Standart in, fast, jedem Café geworden ist. Aber muss denn über all diesem ein riesiges Schild “Vegan” pranken? Hat ein Hype, ja, so wirkt diese Klassifizierung momentan auf mich, so überhaupt die Chance “normal” zu werden und in viel mehr Haushalten einzuziehen? Und woher kommt auf einmal all das Soja, das in den vielen, wie Pilzen aus dem Boden geschossenen Convenienceprodukten verarbeitet ist, eigentlich her? Das sind Fragen, die mich sehr beschäftigen und auf die ich noch keine Antwort finden mag. (weiterlesen …)