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Schwupps, da bin ich schon wieder zurück aus Koh Samui. Das Ärgerliche wiederholt sich doch in jedem Urlaub aufs Neue, die Zeit verfliegt einfach viel zu schnell! Den Kopf habe ich voller Impressionen und Eindrücke, das sind doch die schönsten Souvenirs, nicht wahr, und auch das heutige Wochenendvegan-Rezept erinnert mich an das Six Senses Samui, denn dort habe ich so gut wie jeden Tag einen herrlich erfrischenden Sojashake getrunken. Kaum vier Tage wieder zurück in heimischen Gefilden habe ich den Shake jeden Morgen vor dem Sport getrunken und kann nun sagen: es gibt nichts besseres! Das Rezept ist auch ganz easypeasy, neben einem Mixer braucht Ihr nur folgendes:

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In den vergangenen Wochen ist es einige Male vorgekommen, dass ich den Kopf innerlich geschüttelt und mir gedacht habe “Ne, oder, diese Veganer schon wieder”. Stopp, habe ich das wirklich eben gedacht? Als Veganerin habe ich mich selbst noch nie bezeichnet, seit mehr als anderthalb Jahren nicht. Vielleicht nicht, weil ich weiterhin meine Lederschuhe trage und mir im Laufe der Zeit sogar eine neue Lederhandtasche, samt dem schlechten Gewissen, gekauft habe. Vielleicht auch nicht, weil es mir nicht nahe liegt Menschen zu klassifizieren und sie mit einem Stempel zu versehen. Gerade unter Veganern scheint das aber großer Trend zu sein. Neulich zum Beispiel war ich mit einer Freundin zu einem Burgerabend bei einem privaten veganen Supperclub geladen. Das Essen war fantastisch, die uns bis dahin fremden Menschen an unserem Tisch äußerst sympathisch, die Gespräche gut, bis jemand die Frage stellte “Und Du, seit wann bist Du schon vegan?”. Vor Überraschung

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Ich liebe Tee, ja vielleicht könnte man mich zu Recht als “Teetante” bezeichnen, denn Tee geht bei mir immer, egal ob als Kräuter-, Früchte-, Grün-, oder Schwarztee.  Mein Teeregal ist fast größer als mein Kochbuchregal und ich kann mit nur einem kleinen Schlückchen einen “First Flush” sofort von einem “Second Flush” unterscheiden (auch wenn ich mir dieses Können doch auch das ein oder andere Mal sehr gerne im Punkto Weinkenntnis wünschen würde). Die Wirkung von einem guten und heilenden Kräutertee kennen wir bestimmt alle noch aus Kindertagen, weshalb sollten uns Tees dann nicht auch zu dem so häufig gewünschten und in Magazinen beschriebenen Inner Glow verhelfen?

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In den letzten Monaten habe ich sehr wenig bis kein Brot gegessen, denn morgens gibt es bei mir eine große Portion Supermüsli und auf ganz normale Vollkornbrötchen fehlte mir bisher der Appetit. Es gibt aber eine Ausnahme, ein Brot, fantastisch saftig und ganz ohne Mehl! Sarah Britton hat auf ihrem Blog “mynewroots” das Brotrezept einer Freundin veröffentlicht, das ich einfach nur großartig finde. Ich habe es in den letzten Wochen schon drei Mal gebacken, ein Wahnsinn wie gut die Wohnung riecht, wenn es aus dem Ofen kommt, und an Freunde weitergegeben. Dieses Brot schmeckt so unglaublich gut, dass ich es auch gerne pur esse. Oder auch besonders gut: zusammen mit einem Aufstrich aus Chiasamen und Kokosreismilch und Bananen. Das Superbrot enthält Flohsamenschalen, die in Wasser aufquellen und das Mehl ersetzen. Das macht das ganze Rezept nicht nur kinderleicht, sondern auch extrem gesund für die Darmflora. Das Brot ist glutenfrei, es

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Wenn ich gefragt werde, ob ich ein Gericht, ein Getränk oder eine Süßigkeit vermisse seitdem ich strikt vegan esse antworte ich sofort mit einem lauten “Nein”. Wenn ich allerdings ein wenig über die Frage nachdenke muss ich mir doch eingestehen: in den letzten anderthalb Jahren habe ich doch das ein oder andere Mal an einen Käsekuchen gedacht. Käsekuchen aus Tofu hergestellt sind für mich kein adäquater Ersatz und schmecken mir nicht wirklich. Meine favorisierte Variante habe ich im letzten Frühling das erste Mal nach einem Rezept von Sarah Yates gebacken, wobei gebacken der falsche Ausdruck ist wie im Rezept zu lesen ist, und bin begeistert. Dieser Vegan Cheesecake ist nicht zu übertreffen und dabei so wunderbar einfach herzustellen. Und das Beste: er ist nicht nur vegan, sondern auch raw und glutenfrei und schmeckte bisher wirklich jedem meiner Freunde.

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Warm und frisch aus der Pfanne granatenstark, aber auch kalt am nächsten Tag als das perfekte Lunchsnack: Rosenkohl mit Datteln und Preiselbeeren.

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Eigentlich wollten wir am 2. Weihnachtsfeiertag nicht mehr viel essen, wären nicht beim Weihnachtsbuffet am Vortag anderthalb Vollkornbaguette übrig geblieben. Perfekt also, um endlich selbst einmal Semmelknödel für mein fränkisches Lieblingsgericht “Kloß mit Soß” zuzubereiten. Die Herstellung ist so unaufwendig und einfach, dass sie genau das richtige für einen entspannten Wintersonntag ist. Für das Rezept von “Semmelknödel mit Orangenmandelsauce” solltet Ihr nur diese wenigen Zutaten im Hause haben.

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Von mir aus könnte die Adventszeit ruhig doppelt so lange dauern, ich komme nämlich gar nicht dazu alle Plätzchen zu backen, die auf meiner Liste stehen, auch wenn ich bisher immerhin schon sechs verschiedenen Sorten gebacken habe. Die Rezepte zweier ganz hervorragend köstlicher Adventsleckerein gibt es heute, als kleine Entschädigung dafür, dass für Wochenendvegan vergangene Woche keine Zeit blieb. Sowohl die Ministollen, als auch die Matcha-Snow Cookies machen sich ganz hervorragend als selbstgemachtes Adventsgeschenk.