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Eigentlich müsste es heißen “Interview mit Kochbuchautorin, Bloggerin und Supperclub-Gründerin Nicole Just”, so vielseitig ist die überaus sympathische Wahl-Berlinerin, deren Blog Vegan Sein ich schon seit vielen Monate verfolge und regelmäßig von ihr inspirierte Gerichte nachkoche. Jetzt hat Nicole Just ihr erstes Kochbuch, La Veganista, herausgegeben, in dem sie sehr genussvolle, überraschende vielseitige und alltagstaugliche Rezepte präsentiert. Unkomplizierte Gerichte begleiten durch den Alltag und vereinen Ernährungsbewusstsein mit vollem Genuss und dem Credo: Vegan, ja, Verzicht nein! Verpackt in einem unglaublich ansprechenden Design mit wunderschönen Fotos und Illustrationen, ist La Veganista meine persönliche Kochbuchüberraschung. Im Interview haben wir über natürlich über veganes Kochen, aber auch vegane Kosmetik und Mode und die anstehenden Pläne von Nicole gesprochen.   Auf einem Modeblog las ich neulich: “Vegan und vegetarisch auf dem Teller ist gerade furchtbar hip”, und durch die Kochbücherabteilungen und Internetseiten schwirren “vegan challenges” und eine “the vegan diet”. Was bedeutet Veganismus für

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vivienne westwood

Tiptop und richtig und wichtig ist es, dass sich immer mehr Menschen Gedanken über die Herkunft ihrer Kleidung machen und dabei auf Kunstleder, Kunstpelz und andere tierfreundliche Stoffe zurückgreifen. Diesen Trend haben neben verschiedenen Modeketten Designer wie Vivienne Westwood oder Stella McCartney schon längst erkannt. Erstmals hat die Tierrechtsorganisation PETA UK nun Designer und Modehäuser mit einem Fashion Award für ihr tierfreundliches Engagement ausgezeichnet. In der Jury: Designerschauspielerin Sadie Frost und ihre Kollegin Meg Mathews. „Meine beiden größten Leidenschaften sind Mode und die Hilfe für Tiere“, so Jurorin Sadie Frost, Gründerin der Mode- und Dessous-Linie Frost French. „Als PETA mich bat, als Jurorin zu fungieren, habe ich mich sehr gefreut. Es ist phänomenal, wie viele Einzelhändler und Top-Designer Kunstleder und Kaschmir-Alternativen in ihren Kollektionen nutzen – und die Qualität ist unglaublich. Diese neuen Stoffe helfen nicht nur den Tieren, sondern auch der Umwelt. Die Hersteller müssen auf das neue ethische Kaufverhalten,

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Neues Jahr, neue Lieblinge und das hier sind meine (fast) tägliche Begleiter, die den bis gestern doch ziemlich tristen Winter etwas aufgehübscht haben: Eisprinzessin hearts Bergsteigerin, das braune Wildledermodell von flip*flop hält die Füße nicht nur schön warm, sondern ist zudem ultra bequem. Die Schuhe sind aus dem Onlineshop Javari, ein Internetschuhkaufhaus mit ziemlich breit gefächerten und nettem Sortiment, welches mir bis vor Kurzem noch gänzlich unbekannt war. // Mein aktueller Lieblingsschal von COS in altrosé, extra groß hält er zweimal um den Hals geschlagen extra warm. // So winterlich gut duftet Coco Noir: Sandelholz, Vetiver, Weihrauch, Patchouli, Vanille, Tonkabohne und eine Moschusnote vermengen sich mit der scharfen Frische von Rosa Pfeffer und Grapefruit. Darauf folgt ein Hauch aus weißem Jasmin, Rose und Narzisse. // Auf Foxycheeks las ich das erste Mal von Sampar Paris, einem, wie sollte es anders sein, französischen Kosmetikunternehmen und bestellte im hauseigenen Onlineshop im Dezember

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Da war ich nun baff, mit veganem Essen verbinde ich seit meinem “Vegan May”-Projekt eine ganze Menge an kulinarischen Köstlichkeiten, mit veganer Schuhmode verband ich bisher allerdings eher Ökotreter (neben den Stella McCartney-Modellen natürlich). Bisher. Bis ich die Modelle von Sydney Brown kennenlernte. Sydney Brown ist eine Schuhdesignerin aus Los Angeles, die ihre schlichten und sehr ästhetisch designten Kollektionen umweltfreundlich, ökologisch und vegan herstellt. Denn was auf den ersten Blick aussieht, wie echtes Leder, entpuppt sich bei genauerer Recherche als nicht-tierisches Produkt. Kokuseinlagen, recycelte und nachhaltige Oberflächen in Leder-Imitat und Holzsohlen werden zur Produktion der hübschen Treter verwendet. Inspiriert wird die Schuhdesignerin maßgeblich von ihrem 10jährigen Aufenthalt in Japan, wo sie ihre gestalterischen Fähigkeiten verfeinert hat und seitdem innovative Materialien ausgefallenem Design vorzieht. Deswegen konzentriert Brown ausschließlich auf lineares und schnörkelloses Understatement-Design. Obwohl der Fokus stets auf Bequemlichkeit und Nachhaltigkeit liegt, büßt das Label natürlich nicht an Schönheit und Modernität ein.

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Ich mag es sehr gerne auf Instagram meine selbstgekochten, oder auch in Restaurants bestellten, kulinarischen Herrlichkeiten zu posten, oder mir die Foodfotos meiner Lieblingsinstagramer anzusehen. Mein #veganmay Projekt hat dort ein sehr positives Echo erfahren und ich bin häufig nach Rezepten zu den entsprechenden Fotos gefragt worden – Grund genug Euch auch hier meine drei liebsten, und meist gekochten, veganen Leibgerichte zu zeigen. Mable Tossed Rhubarb & Puy Salad Zutaten 1 Tasse Linsen (wahlweise Puy oder Rote Linsen) 250 g frischen Feldsalat 2 frische Stangen Rhabarber, dünn geschnitten 1 Packung frischer Erdbeeren, dünn geschnitten 1 kleine Box Cherry-Tomaten, halbiert 10 Stangen grünen Spargel, in 2,5cm große Stücke geschnitten 15 frische Basilikumblätter (wahlweise 150 g echten Fetakäse) Dressing 3 Eßlöffel Ahornsirup 3 Eßlöffel Olivenöl der Saft einer halben Zitrone Meersalz, schwarzer Pfeffer sowie saisonale Kräuter nach Belieben Linsenzubereitung: Die Linsen unter fließendem Wasser waschen und mit zwei Tassen Wasser kochen (2-3

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 Gesehen Den bombastischsten Sonnenuntergang in diesem Jahr, über den Wolken, kurz hinter Kopenhagen. “La Traviata”, arbeitsbedingt, sicherlich sieben Mal und dabei war jeder Abend schöner als der andere. Gehört Das neue “The Temper Trap” Album rauf und runter. Viel Mahler, Verdi und Wagner. Gelesen Jennifer Close – Mädchen in Weiß Rona Jaffe – Das Beste von Allem Kris Carr – Crazy Sexy Diet Gemacht Den Geburtstag in Kopenhagen gefeiert, was die beste beste und schönste Entscheidung gewesen ist. Die ersten beiden Personal Trainingsstunden gehabt – sportlicher habe ich mich glaube ich noch nie gefühlt. Einen #veganmay eingelegt, nach dem ich mich jetzt frage, ob ich nicht auch zumindest in den nächsten Monate vegan leben möchte. Gelernt Wakeboarden Gekauft In Kopenhagen (nach Paris für mich die liebste Stadt zum Einkaufen): Acne Jeans, buntes Papageienkleid, hübsches Marant Blüschen, in der einen Tag zuvor eröffneten Sephora Dependance im Illum konnte ich mich dann

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