Modephonie_Wochenendvegan

Hmmm, eine meiner liebsten Gemüsesorten ist der zu Unrecht so unterschätzte Brokkoli, dabei ist sein Werdegang schon so unglaublich vielseitig. Der aus Kleinasien stammende Brokkoli gelangte durch Caterina de’ Medici im 16. Jahrhundert nach Frankreich und als „italienischer Spargel“ nach England, um schließlich vom US-amerikanischen Präsidenten Thomas Jefferson im 18. Jahrhundert, zunächst als Versuchspflanze, in die Vereinigten Staaten eingeführt zu werden.

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Wenn ich gefragt werde, ob ich ein Gericht, ein Getränk oder eine Süßigkeit vermisse seitdem ich strikt vegan esse antworte ich sofort mit einem lauten “Nein”. Wenn ich allerdings ein wenig über die Frage nachdenke muss ich mir doch eingestehen: in den letzten anderthalb Jahren habe ich doch das ein oder andere Mal an einen Käsekuchen gedacht. Käsekuchen aus Tofu hergestellt sind für mich kein adäquater Ersatz und schmecken mir nicht wirklich. Meine favorisierte Variante habe ich im letzten Frühling das erste Mal nach einem Rezept von Sarah Yates gebacken, wobei gebacken der falsche Ausdruck ist wie im Rezept zu lesen ist, und bin begeistert. Dieser Vegan Cheesecake ist nicht zu übertreffen und dabei so wunderbar einfach herzustellen. Und das Beste: er ist nicht nur vegan, sondern auch raw und glutenfrei und schmeckte bisher wirklich jedem meiner Freunde.

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Warm und frisch aus der Pfanne granatenstark, aber auch kalt am nächsten Tag als das perfekte Lunchsnack: Rosenkohl mit Datteln und Preiselbeeren.

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Von mir aus könnte die Adventszeit ruhig doppelt so lange dauern, ich komme nämlich gar nicht dazu alle Plätzchen zu backen, die auf meiner Liste stehen, auch wenn ich bisher immerhin schon sechs verschiedenen Sorten gebacken habe. Die Rezepte zweier ganz hervorragend köstlicher Adventsleckerein gibt es heute, als kleine Entschädigung dafür, dass für Wochenendvegan vergangene Woche keine Zeit blieb. Sowohl die Ministollen, als auch die Matcha-Snow Cookies machen sich ganz hervorragend als selbstgemachtes Adventsgeschenk.

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Für mich ist die Adventszeit keine richtige Adventszeit, wenn ich nicht mindestens einmal Vanillekipferl gebacken habe. In diesem Jahr bin ich ziemlich früh damit dran und in meiner veganen Weihnachtsbäckereiversuchsküche sind unglaublich leckere vegane und glutenfreie Vanillekipferl herausgekommen. Eine vegane Variante meiner Lieblingsplätzchen habe ich schon in den vergangenen zwei Jahren gebacken, die es jetzt galt zu verfeinern und glutenfrei herzustellen. Das Experiment ist direkt beim ersten Mal geglückt und so gibt es hier direkt für Euch das Rezept, damit Ihr in der Adventszeit nicht vanillekipferllos seid.

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Wer behauptet, dass easypeasy Rezepte, die in wenigen Minuten gekocht werden, nicht großartig schmecken? Ich definitiv nicht! Als Beweis dient dieses Rezept hier, das nicht nur in Windeseile in der Mittagspause gekocht werden kann, köstlich schmeckt, sondern zudem auch noch einen hohen Fitfaktor hat, sättigt und uns nach dem Mittagessen nicht wie ein dicker Kloß auf den Schreibtischstuhl zurückplumpsen lässt. Porree ist ein leider zu Unrecht unterschätzes Gemüse, welches es verdient hat öfter verkocht zu werden, denn er ist reich an Vitaminen C und K und enthält viel Folsäure, Kalium, Mangan, Magnesium und Eisen. Den eh schon hohen Fitfaktor des Gerichts wird optimal durch Hirse als Beilage ergänzt.