mari couci

Wie schnell rast doch die Zeit,  ich wollte schon längst ein paar meiner Geburtstagsgeschenke präsentieren.  Fangen wir doch direkt an mit einem kleinen Trommelwirbel: Ihr seht mein neues Lieblingsarmband aus dem Hause Mari Couci. Meike Kuhlmann studierte Modedesign an der FH Trier und arbeitete nach ihrem Diplom für Alexander Mc Queen, London und Kaviar Gauche, Berlin. Ihre Berufserfahrungen in der Modebranche und der stetige Wunsch nach einem eigenen Label bewogen sie schließlich dazu, sich selbständig zu machen. 2011 gründete Meike Kuhlmann schließlich das in Berlin ansässige Schmuck-Label „Mari Couci“. Der Look der Wahlberlinerin ist durch ein cleanes, industrielles aber dennoch luxuriösen Design geprägt. Mari Couci spielt mit sehr feinen, filigranen Schmuckelementen und durchaus auch mit edlen Swarovski-Kristallen. Ich bin gespannt, wie sich die nächsten Kollektionen von Mari Couci machen und ich bin mir sicher – ich werde ein Auge auf sie haben.

Key Visual malaikaraiss by Christoph Neumann

Ich muss zugeben, im ersten Moment der Nachricht war ich ein wenig verdutzt – Malaika Raiss goes Shopping Club?  Doch vielleicht erweist sich das, was auf den ersten Blick so wenig zusammen passen mag, als ein echter Clou und richtiger Schritt, zur richtigen Zeit, denn die Strukturfürderung in der jungen deutschen Designlandschaft ist hart umkämpft. In der deutschen Modeszene ist Malaika Raiss schon lange kein Geheimtipp mehr. Die Designerin zählt mit ihrem gleichnamigen Label zu einer der vielversprechendsten deutschen Jungdesignern. brands4friends, Deutschlands Shopping-Club Nummer Eins, begleitet die Designerin zu ihrer fünften Kollektionspräsentation während der kommenden Fashion Week Berlin mit einem umfangreichen Förderprogramm und unterstützt sie von der Produktion über die Finanzierung bis hin zum Vertrieb. Die gute Nachricht für alle Modebegeisterten: ausgewählte Teile der MALAIKARAISS Frühjahr/Sommer 2014 Kollektion werden vor dem offiziellen Verkauf exklusiv bei brands4friends erhältlich sein. Unter der Kreativdirektion der Designerin entsteht zusätzlich eine limitierte Accessoires-Linie, auf die

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Seit ein paar Wochen schon juckt es mir in meinen Fingern, am Liebsten würde ich so gut wie jedes Möbelstück in meiner Wohnung austauschen. Wer weiß, vielleicht bin ich auch schon zu lange nicht mehr umgezogen. Als Stilvorlage müsste auch keine Wohnung erhalten, die ich nur viertuell besichtigt habe – meine liebsten Familienmitglieder um mich herum leben in ihren Vier Wänden den perfekten Mix aus klassischen Designstücken von Aalto, Charles & Ray Eames oder Achille Castiglioni, gepaart mit entweder meinem so geliebten Skandinavischen Design, Philippe Starck oder einem gelungen urbanen Designmix. Aber man soll es ja nicht direkt übertreiben und so fange ich klein an und investiere nach und nach in die zu mit passenden kleineren und größeren Designteile. Als etwas geldbeutelschonender, aber dennoch nicht zu verachtender Möbelonlineshop, stieß ich die Tage auf Fashion For Home, einen Onlineshop, der seinen Sitz in Berlin und sich auf den Verkauf von hochwertigen

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dehoff 1

Ob man sich eine Glückskette, ein Schmuckstück, das ein Talisman werden soll, wohl selbst schenken kann? Wer es nicht ausprobiert, wird es nicht herausfinden. Ich habe es getan und die Vorzeichen, dass dieses funkelnden Kettchen aus dem Hause Sabrina Dehoff eine echte Glückskette werden kann, stehen nicht schlecht, denn ein echter Glücksgriff war sie alle mal. Bei jedem erneuten Herumklicken im virtuellen Shop der Berliner Designerin blieb ich an der Kette mit zwei blinkblitzenden Swarovskisteinen und einem kleinen Herzchen hängen. Zu kitschig, viel zu mädchenhaft für mich? Nach Monaten des Überlegens entschied ich mich – sie soll es sein, mein neues Glückskettchen. Die Entscheidung getroffen, den Online-Shop angesteuert sehe ich: sie ist ausverkauft und nicht mehr lieferbar. Ein kurzer Anruf im hübschen Laden auf der Berliner Torstraße und eine Erkenntnis später weiß ich, es hat vielleicht nicht sollen sein. Doch so schnell ist ein Glücksvorhaben nicht über Bord geworfen, schnell

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Dieses hübsche Fashionfilmchen des schwedischen Labels Hope erinnert mich daran, dass ich schon viel zu lange nicht mehr in Paris gewesen bin, wie sonst sollte ich es mir erklären, dass ich am Liebesten in den nächsten Thalys in die französische Hauptstadt steigen möchte? Es würde mich auch absolut nicht stören, wenn mir dort die Herbst / Winter 2013 Kollektion von Hope präsentiert werden würde – im Gegenteil, denn was könnte besser sein, als Skandinavien in Paris? Nichts, außer einem echten Frühlingstag in Paris vielleicht.

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“Frühling, ich bin bereit für Dich!” – in der Hoffnung irgendwann erhört zu werden, denn in meinem neuen pfirsichfarbenen lufigen Kleid von & Other Stories bin ich mehr als bereit für ihn. Den Jumper (man beachte, auch ein Rücken kann entzücken, denn das Detail, eine Knopfleiste, liegt genau hier) von COS lässt sich auch bei diesen Temperaturen schon gut kombinieren. Meine neuen Stiefeletten hingegen habe ich noch nicht gewagt zu tragen, denn zu groß war bisher das Risiko sie sich im übriggebliebenen Wintermatsch auf den hiesigen Straßen zu verunstalten. Gekauft sind die Schuhe, mein bereits fünftes so unglaublich bequemes Paar aus dem Hause flip*flop, wieder bei Javari.de, der Onlineshop, der mich in der letzten Zeit am meisten begeistert hat, denn eine Wartezeit auf seine Schuhe ist hier praktisch nicht vorhanden – ich gab die Bestellung Montags auf und Dienstags Mittags waren sie bereits geliefert. Mit meiner neuen Sehhilfe, einem Modell

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