Kaviar Gauche_2

Das Berliner Designerduo Kaviar Gauche präsentiert zur Herbst/Winter-Saison 2013/14 erstmals seine Kollektion bei der Pariser Modewoche, zum Sound von originaler Didgeridoo Musik und Chorälen aus der von mir so verehrten Matthäus-Passion von J.S. Bach. Die Schau fand im Maison de L’Architecture statt, passend dazu, das Kaviar Gauche typische und die Kollektion dominierende Element – ein gestanztes grafisches Muster, welches Tops mit Cut-outs zu kurzen und bodenlangen Röcken, Blazer und Hosen aus Leder sowie Clutches schmückt. Alexandra Fischer-Roehler and Johanna Kühl arbeiten in ihrer neuen Kollektion mit viel Leder, das sie kontrastreich zu weichfallenden Stoffen wie Kaschmir und Seide kombinieren. Die weibliche Eleganz betont eine Farbauswahl aus matten Pudertönen, strahlendem Weiß und tiefem Schwarz. Ich bin begeistert von dem mehr als gelungenen Pariser Debut der beiden Berliner Designerinnen – Chapeau! Fotos: PR Kaviar Gauche

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Ja, gehört habe ich schon einmal von ana alcazar, ich bin mir sogar sicher zu Beginn der 2000er schon einmal das ein oder andere Stück des deutschen Lables besessen zu haben. Seit einger Zeit ist ana alcazar in aller Munde und so wurde ich durch Berichte von Judy und Korinna aufmerksam. Allemal ist und bleibt es furchtbar spannend, wie schnelllebig die Modewelt ist, wie an vielen Ecken Jungdesigner aus dem Boden sprießen, der eine ziemlich erfolgreich, der andere schnell wieder vergessen, umso schöner dass sich durch jahrelanges Engagement und viel Energie und Herzblut viele von ihnen heute als internationales Label auf dem Markt behaupten können. So auch ana alcazar, 1985 von den Schwestern und ehemaligen Laufstegmodels Beate und Jutta Ilzhöfer in München unter dem Namen Tricia Jones gegründet. 1995 wurde das Label ana alcazar gegründet und die erste Kollektion unter dem heute bekannten Namen kam auf den Markt. Unter der

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Nach der Ankündigung über den bei Cos eingeläuteten Sommer Sale, ließ ich mir es nicht nehmen noch am selben Abend einen Abstecher in die Düsseldorfer Filliale zu unternehmen. Schon vorab hätte ich mir eigentlich denken können, dass die gerade dort frisch eingetroffene Spätsommerkollektion viel mehr mein Interesse und Augenmerk bestimmen sollte. Das hübsche Kleid mit Bubi-Kragen schaffte es sofort mit in die Umkleidekabine und ehe ich mich versah – auch in meinen Einkaufsbeutel. Ein schniekes Teil, das mich bestimmt sehr bald in die Oper, ins Konzert oder sogar auf die Berlin Fashion Week begleiten wird. Virtuell bin ich gerade auf der Suche nach dem dazu passenden Schuhwerk zu meinem Kleid. Den Füßen zuliebe versuche ich weitestgehend auf Ballerinas zu verzichten, vielleicht wird es ja doch ein hochhackiges Modell von Chie Mihara, das ich mir schon immer zulegen wollte? Welche Kombinations- und Schuhtipps hättet Ihr denn für mich?