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In den vergangenen Wochen ist es einige Male vorgekommen, dass ich den Kopf innerlich geschüttelt und mir gedacht habe “Ne, oder, diese Veganer schon wieder”. Stopp, habe ich das wirklich eben gedacht? Als Veganerin habe ich mich selbst noch nie bezeichnet, seit mehr als anderthalb Jahren nicht. Vielleicht nicht, weil ich weiterhin meine Lederschuhe trage und mir im Laufe der Zeit sogar eine neue Lederhandtasche, samt dem schlechten Gewissen, gekauft habe. Vielleicht auch nicht, weil es mir nicht nahe liegt Menschen zu klassifizieren und sie mit einem Stempel zu versehen. Gerade unter Veganern scheint das aber großer Trend zu sein. Neulich zum Beispiel war ich mit einer Freundin zu einem Burgerabend bei einem privaten veganen Supperclub geladen. Das Essen war fantastisch, die uns bis dahin fremden Menschen an unserem Tisch äußerst sympathisch, die Gespräche gut, bis jemand die Frage stellte “Und Du, seit wann bist Du schon vegan?”. Vor Überraschung

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Huch, was ging er rasend schnell vorbei, der April! Wie schön ist es dann allerdings einige Momente auf Instagram festzuhalten. Meine schönsten Bilder des Monats zeige ich Euch hier, folgen könnt Ihr mir bei Instagram gerne an dieser Stelle. Eines meiner liebsten Tagesoutfits – Skinny Jeans, Ringeltop, Ballerinas und ein Trenchcoat. Zeit für Frühstück muss immer sein, besonders, wenn die Kanne voll Teatox Tee so gut schmeckt.

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Wie ich an anderer Stelle schon schrieb, sprudelten in meinem Kopf nach dem Besuch der imm cologne nur so die Inspirationen rund um Deko- und Interiorfragen für die eigenen vier Wände. Aber warum auch in Interiorangelegenheiten so viel neu kaufen, wenn doch in den Kellern der Eltern und Familie so einige kleine Schätze schlummern, die nur darauf warten zum neuen Leben erweckt zu werden?

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Es gibt so manches, was offenkundig auf der Hand liegt, dass man den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht. Die Farbkombination schwarz und hellblau gehört mit dazu, denn so war ich bislang nicht darauf gekommen sie miteinader zu tragen, wie gut das aber sehr wohl geht, entdeckte ich nur durch Zufall.

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Ich komme aus dem Ruhrgebiet, ich wohne und arbeite hier und ja, ich mag es. Meistens jedenfalls, deswegen finde ich, dass es abseits von Zechen und Currywurst noch eine ganze Menge mehr zu teilen gibt. Klar, Zechen im Sonnenuntergang haben schon etwas spektakulär atemberaubendes an sich und sicherlich sieht es gut aus, wenn man sich vor selbiger mit einer erstklassigen Tänzerfigur und Spannung im Körper in den “Pas de chat” begeben würde. Aber ist das wirklich alles, was die schöne Ruhrmetropolregion zu bieten hat? Rund um die so häufig fotografierten Zechen gibt es nämlich noch so viel mehr Schönes zu entdecken, das es zu teilen gilt.

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Strickpullover sind im Winter das Größte und werden nur von Selbstgestricktem, stopp: nur vom Selbstgesricktem meiner Mama, übertroffen. Neuerdings gilt das nicht nur für Pullover, Strickjacken, Mützen, Schals und Socken, sondern auch für Adventskränze, der mir besonders gut gefällt.

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Ab den Sommermonaten kurz nach meinem Geburtstag im Mai wächst meine Weihnachtswunschliste stetig rasant an. In diesem Jahr erstaunlicherweise nicht und so schlummern auf meinem Wunschzettel schon eine ganze Weile diese sechs Herrlichkeiten.

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Das Stöckchen wurde geworfen und ist von Kathrin, über Yu-Ting bei mir gelandet. Merci dafür. Normalerweise ignoriere ich Kettenbriefe und Blogparaden (obwohl ich sie auf anderen Blogs stets mit großem Interesse lese), aber bei so prominenter Gesellschaft kann ich nicht nein sagen und fülle ganz wider meiner Mitteilungsnatur Yu-Tings Fragebogen gerne aus.