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Nach einem gefühlten dreiviertel Jahr Winter, haben wir es doch alle entgegengesehnt die Garderobe auszutauschen, die Wintermäntel tief im hintersten Teil des Kleiderschrankes abzulegen und kurze Röcke, T-Shirts und Sandalen hervorzuholen. Auch unsere Haut stellt sich sachte auf Frühling um, wer sie im Winter gut gepflegt, gecremt und vor allen Dingen gepeelt hat, wird sich jetzt freuen. Wie eine gute Freundin, die Dermatologin ist mir neulich noch einmal bestätigte “Gut gepeelt, ist besser gecremt, ist besser geflegt”. Danke Lisa, intuitiv habe ich dies scheinbar immer schon gewusst, denn Peelings mag ich bei meiner Beautypflege nicht missen. Während die halbe Beautywelt auf Dermatologicas Daily Microfoliant schwört, ist dieses Peeling für meine doch leicht allergisch reagierende und empflindliche Haut (leider) nichts. Um überschüssige Hautschüppchen aus dem Gesicht zu entfernen war ich die letzten Monate auf der Suche nach dem für mich perfekten und auf meine Haut abgestimmten Peeling. Gefunden habe ich es

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Vor zwei Wochen rief Berlin, oder besser gesagt Schwarzkopf und Armin Morbach und luden zum “got2b Stylingloft”, da lässt man sich doch nicht zwei Mal bitten. So machten Sabrina (lieb&teuer) und ich uns natürlich gerne auf, um in die deutsche Modehauptstadt zu fahren. In einem Friedrichshainer Stylingloft führten Armin Morbach und sein Mannschaft den geladenen Bloggern (unter anderem Zukkermädchen, Tea&Twigs oder Quick City Run) und Youtubern die neuesten Sommerfrisurentrends vor. Eine Beachlookfrisur war dabei sommerlicher als die andere – und ganz schön praktisch: mit den neuesten Produkten aus dem Hause Schwarzkopf auch kinderleicht selbst zu zaubern. Dabei habe ich übrigens ein neues Lieblingsprodukt für mich entdeckt “got2b Strand Nixe” – es lässt die Haare nach Beachurlaub, Sonne und Salzwasser aussehen, riechen und fühlen. Neben lockigen Mähnen, wilden Pferdeschwänzen oder lockeren Hochsteckfrisuren verpassten uns dann auch noch zwischen Cupcakeverköstigung und Smoothieschlürfen, so ganz wie an der Copacabana, Top-Artisten aus dem Team

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“Frühling, ich bin bereit für Dich!” – in der Hoffnung irgendwann erhört zu werden, denn in meinem neuen pfirsichfarbenen lufigen Kleid von & Other Stories bin ich mehr als bereit für ihn. Den Jumper (man beachte, auch ein Rücken kann entzücken, denn das Detail, eine Knopfleiste, liegt genau hier) von COS lässt sich auch bei diesen Temperaturen schon gut kombinieren. Meine neuen Stiefeletten hingegen habe ich noch nicht gewagt zu tragen, denn zu groß war bisher das Risiko sie sich im übriggebliebenen Wintermatsch auf den hiesigen Straßen zu verunstalten. Gekauft sind die Schuhe, mein bereits fünftes so unglaublich bequemes Paar aus dem Hause flip*flop, wieder bei Javari.de, der Onlineshop, der mich in der letzten Zeit am meisten begeistert hat, denn eine Wartezeit auf seine Schuhe ist hier praktisch nicht vorhanden – ich gab die Bestellung Montags auf und Dienstags Mittags waren sie bereits geliefert. Mit meiner neuen Sehhilfe, einem Modell

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Eigentlich müsste es heißen “Interview mit Kochbuchautorin, Bloggerin und Supperclub-Gründerin Nicole Just”, so vielseitig ist die überaus sympathische Wahl-Berlinerin, deren Blog Vegan Sein ich schon seit vielen Monate verfolge und regelmäßig von ihr inspirierte Gerichte nachkoche. Jetzt hat Nicole Just ihr erstes Kochbuch, La Veganista, herausgegeben, in dem sie sehr genussvolle, überraschende vielseitige und alltagstaugliche Rezepte präsentiert. Unkomplizierte Gerichte begleiten durch den Alltag und vereinen Ernährungsbewusstsein mit vollem Genuss und dem Credo: Vegan, ja, Verzicht nein! Verpackt in einem unglaublich ansprechenden Design mit wunderschönen Fotos und Illustrationen, ist La Veganista meine persönliche Kochbuchüberraschung. Im Interview haben wir über natürlich über veganes Kochen, aber auch vegane Kosmetik und Mode und die anstehenden Pläne von Nicole gesprochen.   Auf einem Modeblog las ich neulich: “Vegan und vegetarisch auf dem Teller ist gerade furchtbar hip”, und durch die Kochbücherabteilungen und Internetseiten schwirren “vegan challenges” und eine “the vegan diet”. Was bedeutet Veganismus für

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Der “Oliveda Spa“, gelegen in einem alten Kloster auf Mallorca, ist für seine regenerative Olivenbaumtherapie bekannt. Wer nicht so weit reisen möchte, um die rund 30 Naturprodukte von Oliveda auszuprobieren, kann sie sich nun nach Hause holen. Da ich Kosmetik und gute Pflegeprodukte liebe, habe ich mich sehr gefreut die Naturkosmetik von Oliveda kennenzulernen und zu testen. Seit vier Wochen benutze ich aus der Serie unter anderem die Augencreme und kann sagen, dass diese beruhigende Pflege genau die ist, die ich mir für meine leicht empfindliche Haut gewünscht habe. Oliveda beinhaltet die “magischen” Wirkstoffe des Olivenbaums in jedem einzelnen Produkt. Das Label ersetzt die in der Kosmetikherstellung gängige 70 % Wasserbasis durch die Zauberkraft des frischen Zellsaftes aus dem Olivenbaum bzw. dem Olivenblatt. So wirken die Produkte mit ausbalancierter Kraft: Was zu viel ist, wird genommen, was zu wenig ist, wird gegeben. Schönheit, die von innen nach außen strahlt; und

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Jegliches Talent was das Flechten von Haaren angeht habe ich leider weder von meiner Frau Mama geerbt (meine Güte, wenn ich mir auf Kinderfotos meine liebevoll geflochtenen Bauern- oder Fischgrätenzöpfe ansehe, verfalle ich heute richtig ins Schwärmen), noch konnte ich es mir bei Freundinnen abschauen, die es in Nullkommanichts schaffen sich ansehnliche und haltbare (!) Hochsteckfrisuren oder Dutts zu zaubern. Ich habe für mich in den letzten Tagen eine einfachere Variante einer hübschen “Zopf-Versteck”-Frisur gewählt, gesehen an der zauberhaften Kathrin. Die, ich taufe sie jetzt einfach, “Wunschfreie Frisur” kostet gerade einmal zwei Minuten Zeit und lässt sich somit locker in das straffe Morgenprogramm im Badezimmer mit einbauen. Man nehme:  einen locker gebundenen Pferdeschwanz, der noch etwas lockerer gezogen wird, so dass über dem Haargummi ein kleines Löchlein entsteht; in diesem werden dann die Haare wie in dem Nest versteckt, indem man sie nach oben einrollt. Ein paar Haarklammern musste ich

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