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Willkommen bei Modephonie liebe Julia!

Dieser schöne Maitag ist perfekt für News in eigener Sache – Victoria und ich freuen uns ungemein ab heute eine weitere Autorin hier bei Modephonie mit an Bord zu haben. Hierbei handelt es sich nicht um irgendeine Autorin, sondern um die Green Beauty Expertin Julia, die Euch vielleicht noch durch mein Interview mit ihr bekannt ist, denn Julia ist Besitzerin der wundervollen Onlineboutique pretty pretty. Julia ist eine echte Expertin was Naturkosmetik angeht, kennt alle Marken und Labels und die besten Tipps und Tricks für Haut und Haare. Ihr könnt Euch also auf viele spannende Artikel rund um den großen, weiten Green Beauty Kosmos freuen.

Herzlich willkommen liebe Julia bei Modephonie!

Willkommen zu unserem neuen Projekt GREEN BEAUTY. Mein Name ist Julia und ich habe vor mehr als einem Jahr die kleine Online-Boutique pretty pretty gegründet und mich auf kleinere und größere Nischen-Marken aus der Naturkosmetik spezialisiert. Corinna und ich haben uns bei einem Interview kennen gelernt und uns sofort so gut verstanden, dass wir GREEN BEAUTY geplant haben. Hier sollt ihr mehr über Naturkosmetik an sich, vegane Kosmetik, Inhaltsstoffe und Trends erfahren, neue Marken, Produkte und Leute hinter den Marken kennen lernen. Wir haben viele tolle Themen für euch und hoffen, sie kommen gut bei euch an!

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Was ist Naturkosmetik eigentlich?

Naturkosmetik kann inzwischen mit herkömmlicher Kosmetik mithalten und hat auch so gar keinen Öko-Touch mehr, der viele vielleicht noch abgeschreckt hat. Naturkosmetik ist inzwischen so weit entwickelt, dass sie hoch-technologisierte Inhaltsstoffe enthalten kann. Zum Start meines Online-Shops habe ich mir ein Buch gekauft, „Naturkosmetische Rohstoffe” von Heike Käser. Ich wollte mehr darüber erfahren, welche INCIS (also die Inhaltsstoffe, die auf den Produkten stehen) natürlich sind, woher sie stammen und was sie überhaupt bedeuten. Bei den Rezensionen habe ich einen Beitrag gelesen, in dem sich eine Leserin beschwert, sie habe das Gefühl ein reines Chemie-Buch zu lesen. Und das ist richtig: Natur = Chemie! Denn wenn man Löwenzahn, Lavendel, Kamille einmal herunterbricht, dann befinden wir uns in der Bio-Chemie und dem Zusammensetzen von Molekülen, der Reaktion von Elementen und der Umwandlung von Stoffen. Ich selbst bin auch kein Meister in diesem Gebiet, aber das sollte allen klar sein, die Naturkosmetik verwenden: In den Labors werden keine Kräuter aus dem Garten klein geschnitten und in Cremes gerührt, sondern einzelne Inhaltsstoffe der Pflanzen in aufwendigen Verfahren extrahiert, z.T auch biotechnologisch gezüchtet (z.B. auf Hefekulturen durch Bakterien) und mit verschiedenen anderen Stoffen, wie Emulgatoren, Gelbildnern, Tensiden und – ja, auch – Konservierungsstoffen verbunden. Allerdings natürlichen, Alternativen also zu Parabenen, PEGs, Silikonen und so weiter. Die Worte an sich haben im Laufe der Zeit eine negative Konnotation bekommen, aber sie sind nötig und können eben auch aus natürlichen Stoffen bestehen, die ungefährlich sind.

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Und dann können wir mit dem schönen Teil beginnen! Benutzt ihr Naturkosmetik? Wenn ja, welche und warum?

Ich selbst habe vor einigen Jahren angefangen, mein Shampoo umzustellen. Ich habe eher feine Haare, die schnell schlaff wirken. Herkömmliche Shampoos mit Silikonen haben diesen Effekt noch verstärkt. Silikone sind im Grunde nicht schädlich für die Haut oder den Körper, sie legen sich um jedes einzelne Haar oder wie eine glättende Schicht auf die Haut und sorgen dafür, dass die Haare glänzen und der Teint ebenmäßig aussieht. Das Problem an Silikonen ist nur: Sie lassen keine weiteren pflegenden Stoffe mehr durch, da sie Haut und Haar versiegeln. Und sie sind nicht biologisch abbaubar, was natürlich der Umwelt schaden kann. Meinen Haaren haben sie jedenfalls keinen Gefallen getan und so habe ich Shampoos mit natürlichen Inhaltsstoffen ausprobiert. Ihr habt bestimmt schon mal von dem Effekt gehört, dass die Haare bei der Umstellung zunächst sehr schnell nachfetten und klätschig aussehen. Das war auch bei mir der Fall – es hat sich aber wieder gelegt und jetzt komme ich viel besser mit meinen feinen Haaren zurecht. Na klar, sie haben sich nicht in eine volle, voluminöse Mähne verwandelt und je nach Hormonhaushalt, Essverhalten und Tagesform machen sie auch zwischendurch immer noch schlapp, aber das gehört halt auch zu einem natürlichen Lebensstandard: Es gibt viele Komponenten, die Haut, Haare und Wohlbefinden beeinflussen. Meistens bin ich aber nach dem Föhnen morgens hoch zufrieden, meine Haare haben weniger Spliss, glänzen gesund und wachsen sehr schnell. Und ich bin glücklich.

So, das war es erst einmal von GREEN BEAUTY. Wir freuen uns über eure Kommentare und Erfahrungen und hoffen, es hat euch soweit gefallen. Demnächst gibt es mehr!

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Morning glory: der Matcha Green Smoothie

Green Smoothies sind in aller Munde, zu Recht, zumindest bei mir startet so gut wie kein Morgen ohne das grüne Supergetränk.
Bei Green Smoothies gilt vor allem eins: alles kann, nichts muss, denn die Zutatenvielfalt ist hier schier unbegrenzt. Meinem momentanen Lieblingssmoothie gebe ich für den besonderen Vitamin- und Powerkick noch einen Teelöffel Matcha hinzu.
Matcha ist die aufregendste Wiederentdeckung der Teewelt des 21. Jahrhunderts. Er wurde vor über 800 Jahren von buddhistischen Mönchen als Meditationsgetränk erschaffen. Heute gilt er als eine der hochwertigsten und seltensten Teesorten Japans.
Matcha ist ein grüner Schattentee, dem man nachsagt er könne er könne Karies und Krebserkrankungen hemmen. Ganz sicher ist aber , dass er verdauungsfördernder ist als Schnaps, die Produktion von Superoxyd im Körper verhindert, Stress lindert und gegen Arteriosklerose hilft . Die Wirkungen des grünen Tees auf den menschlichen Organismus werden besonders in Japan seit vielen Jahren wissenschaftlich erforscht. Viele der Thesen sind durch klinische und wissenschaftliche Studien belegt.

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Der Matcha Green Smoothie ist ganz einfach nachzumixen, Ihr benötigt nur einen Hochleistungsmixer und diese Zutaten:

– 3 Hände voll frischem Spinat
– 1 Banane
– 1 Apfel
– 1/4 Schlangengurke
– 2 Datteln
– eine Handvoll Mandeln
– eine Handvoll Basilikum
– 1 Teelöffel Matcha

Alle Zutaten ca. 1 Minute auf höchster Stufe mixen und schon ist der Super Matcha Green Smoothie fertig.

Lass Ihn Euch schmecken.

 

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Gesund in der Mittagspause: Quinoa Brokkoli Bärlauch Plätzchen mit Bärlauchpesto

Vielleicht hat der ein oder andere es schon mitbekommen, seit Anfang des Jahres schreibe ich zusammen mit meinen beiden tollen Freunden Miri und Thomas einen Blog, in dem es rund um das gesunde Kochen geht – GREENspleen, der Blog rund um das Thema “healthy living”.
Wir wollen niemanden missionieren oder erziehen, keine Sorge, aber vielleicht die ein oder andere Idee oder Anregung weitergeben, wie einfach es ist, etwas Gutes für sich, seinen Körper und vielleicht auch für die Freunde oder Familie zu tun.

Auf GEENspleen habe ich auch bereits das folgende Rezept veröffentlicht, ich freue mich, wenn Ihr mal vorbeischaut, oder uns auf Facebook liked.

Frühlingszeit ist die Zeit des Bärlauchs, der gerne auch Waldknoblauch oder Hexenzwiebel genannt wird. Egal, wie man ihn nennen mag – ich esse ihn furchtbar gerne, egal ob in Pesto, oder wie gleich doppelt in der Bärlauch-Walnuss Pesto und Quinoa Brokkoli Bärlauch Plätzchen Version.
Die Quinoa Plätzchen machen sich prima in einem Burgerbrötchen, gerne mag ich sie jedoch auch als Lunchgericht zu Salat und Pesto. Sie sind glutenfrei und sehr kohlehydrahtarm und somit also ein echtes Fitnessgericht.

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Quinoa, Brokkoli & Bärlauch Plätzchen

ergibt 12 kleine Plätzchen

500g Quinoa
1 Bund Bärlauch
1 Süßkartoffel
1 Broccoli
150g Dinkelmehl
1 EL Leinsamen
2 EL Olivenöl
2 EL Bärlauchpesto (Rezept weiter unten)
1 TL Salz

Die Süßkartoffel zu lange kochen, bis sie sich gut pürieren lässt. Den Quinoa nach Packungsanleitung kochen. In der Zwischenzeit den Brokkoli in kleine Stücke schneiden.
Alle Zutaten in einer großen Schüssel miteinander vermengen. Den Bärlauch fein schneiden und zuletzt zu der Masse dazugeben.
Den Plätzchenteig 10 Minuten ruhen lassen, bevor ca. 12 Quinoa Plätzchen daraus geformt werden.
In einer heißen Pfanne die Plätzchen von jeder Seite mindestens 4 Minuten braten, bis sie schön goldig sind.

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Bärlauch Pesto
1 Bund frischen Bärlauch
6EL Olivenöl
2 Hände voll Walnüsse
1 TL Salz
2 Prisen Pfeffer
1 TL Zitronensaft
1 TL Agavendicksirup

Alle Zutaten in einem Mixer pürieren, bis eine schöne, weiche Pestomasse entsteht.

Guten Appetit,

Corinna

 

Jacks beauty department Foto: Alexander Rentsch

Shopping-Tipp: Jacks beauty department in neuer Location!

Als ich neulich in meiner Nachbarschaft flanierte und einen kurzen Zwischenstopp bei Jacks beauty department in der Sredzkistraße machen wollte, war ich ganz enttäuscht, dass der schöne, pinke Lippenstift, der die Straße so verschönert hat, gar nicht mehr da hängt und der Salon obendrein auch nicht mehr da ist… Umso erleichterter bin ich, dass er nur umgezogen ist und nun ein paar Ecken weiter ein noch schöneres und großzügigeres Zuhause gefunden hat: In der Kastanienallee 19 findet ihr nun auf zwei Etagen alles, was das Beauty-Herz höher schlagen lässt!

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»best of beauty« – dieses Motto erfüllt sich bei Jacks beauty department voll und ganz!

Ein Rundum-Service mit Hair lounge, professioneller Make-up-Beratung, kosmetischen Behandlungen, einer Nail-Bar und natürlich einer Auswahl toller Produkte und Labels – wie z.B. der Naturkosmetiklinie UND Gretel, die neu ins Beauty-Sortiment aufgenommen wurde. Aber auch die Herren können sich ab sofort mit dem neu eingerichteten Barber-Service verschönern lassen!

Jacks beauty department Foto: Alexander Rentsch

Der Barber-Shop: Für den stilvollen und stylischen Herren

Das reinste Paradies auf 180m², das ich euch nur wärmstens empfehlen kann – so wunderschön und einladend, dass man sich fast wünscht, dass es neben der Nail-Bar noch eine Coffee-Bar gäbe und man in Beauty Magazinen blätternd dort den ganzen Nachmittag verbringen könnte… Schaut unbedingt mal dort vorbei! Eine zweite Dependance gibt es übrigens auch im Westen der Stadt im Bikini Berlin.

Hier noch ein paar Eindrücke:

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Jacks beauty department Foto: Alexander Rentsch

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Miriam Jacks, Inhaberin Jacks beauty department

JACKS beauty department – Berlin
Kastanienallee 19
10435 Berlin, Prenzlauer Berg
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 11 – 20 Uhr
Samstag 11 – 18 Uhr und nach Absprache
Telefon: 030 – 442 69 06

Fotos: Alexander Rentsch

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Warum mich die Gedanken um das Essen manchmal wahnsinnig machen

Mir ist ein wenig flau im Magen, während ich diesen Artikel schreibe. Nicht, da ich mir den Magen verdorben hätte, oder krank wäre, nein, es ist eher ein unangenehmes Magendrücken, ganz so, als ob ich gleich eine wichtige Prüfung, oder Termin hätte der unglaublich wichtig ist.

Niemandem wird dies so wichtig erscheinen, wie mir in diesem Moment, aber gerade deswegen möchte ich diese Zeilen schreiben.
Die letzten dreieinhalb Jahre habe ich mich dafür entschieden aus ethischen, wie man so schön sagt, und Tierschutzgründen, in meiner Ernährung auf tierische Produkte verzichtet.
Mir ging es sehr lange Zeit, sehr gut damit. Ich fühlte mich damit fit, gesund, stark und vor allen Dingen mein Gewissen richtig gut. Damit in aller Welt, und öffentlich auf Social Media Kanälen hausieren zu gehen, dass ich “vegan” esse, habe ich es nie gehabt. Diesen kleinen, großen Essenswettbewerb, wer tierfreier, gesünder, cleaner isst, fand ich schon im vergangenen Jahr ziemlich unpassend. Unsere Ernährung ist doch kein Wettbewerb, keine Challenge, die es zu bewältigen gilt. Natürlich soll(te) sie ausgewogen und gesund sein, aber auf keinen Fall darf sie eines: uns krank machen!
Unser Alltag ist hektisch und manchmal nicht planbar genug, so kann es auf die Dauer ein ziemlicher Druck sein, seinen Ernährungsplan auch noch in diesen zu integrieren.

Habe ich am Wochenende Zeit, um für die Woche zu backen, mein Granola für das Frühstück zu machen, meine Müsliriegel herzustellen?  Wie häufig schaffe ich es unter der Woche am Abend mein Essen für den nächsten Mittag vorzukochen?

Von mit würde ich behaupten schon immer gesund gegessen zu haben. Meine Eltern legen seit jeher enorm viel Wert auf gute, regionale Bioqualität, in meiner Kindheit gab es kein einziges Mal Fleisch oder Wurst, die nicht beim Biometzger gekauft wurde, denn meine Eltern leben, Gott sei Dank, nach dem Credo: “Wenn es nur Supermarktfleisch gibt, dann lieber kein Fleisch”.
Mein Bewusstsein ist also darauf trainiert, stets ausgeglichen zu essen. Chiasamen aß ich schon zu Zeiten, in denen man noch nicht wusste, wer Attila Hildmann überhaupt ist.

Wie kann es also sein, dass ich mich mit meiner Ernährung, so wie ich sie die vielen, vielen letzten Monate gegessen habe, nicht mehr gesund fühle?
Dazu muss ich sagen: ich habe einen anstrengenden, wenngleich auch, Herzensjob und mache viel Sport. Ich bin also darauf angewiesen, dass mein Körper funktioniert. Nicht 80 Prozent, nicht 90, sondern 100 Prozent.
Seit einigen Monaten zeigte sich, dass es immer schwieriger wird dieses Pensum zu halten. Die zwei Wochen vor dem Berliner Halbmarathon am 29. März waren eine kleine Katastrophe, ein Wadenkrampf nach dem nächsten und Muskelverhärtungen plagten mich. Diese kamen nicht von ungefähr, denn meine Magensium- und Eisentabletten zeigten scheinbar keine Wirkung mehr. Trotz ausgefuchstem Ernährungsplan und Superfoods fühlte ich mich körperlich nicht vollkommen gut.

Weshalb ich diesen Artikel im Präteritum schreibe – nach langem Überlegen und Abwiegen von Argumenten habe ich mich dazu entschlossen, dass der Weg keine tierischen Produkte zu essen nicht mehr der richtige für mich ist, auch wenn ich noch so sehr hinter ihm stehe.
Seit wenigen Wochen esse ich wieder Käse und fühle mich fitter und gesünder, auch wenn ich liebend gerne das Gegenteil behaupten würde. Dies zu sagen, ist für mich fast so wie ein Schuldeingeständnis, das ich nicht wahrhaben möchte. Und dies ist der Punkt, an dem ich eindeutig laut Nein sage.
Es ist falsch, sich von anderen Leuten Dinge indoktrinieren zu lassen, die über so etwas wertvolles, wie unsere Gesundheit entscheiden!
Den Weg des Mittelmaßes, der uns gut tut, zu finden, ist dabei doch das allerwichtigste. Egal von welcher Norm er abweicht.

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Als ich in der letzten Woche den Stapel an Ernährungsratgebern in einem Buchladen sah, wurde mir für einen kurzen Moment übel. Die vielen Ernährungsratgeber, bei denen jeder für sich natürlich die einzig wahre Methode beschreibt, vermitteln doch den Eindruck, als müsse man sich für den einen, richtigen Ernährungsweg entscheiden. Ganz gleich, welche Verluste man dafür eingeht.

Lasst Euch nicht beirren, und esst, was Euch gut tut, egal ob ein clean eating Blogger aufschreien würde, oder nicht. Es kann uns allen nämlich ganz schön egal sein, solange es uns gut geht.

 

 

 

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Frühlingsverlosung: gewinnt eine von drei Duftboxen von Frau Tonis Parfum

Da wir hier auf Modephonie so tolle Leser haben, freuen wir uns sehr, Euch nach längerer Zeit mal wieder ein schönes Gewinnspiel präsentieren zu können.
Und bei diesem geht es ganz schön dufte zu, denn zusammen mit Frau Tonis Parfum Berlin verlosen wir drei ganz besondere Sondereditions-Duftboxen.

Drei großartige Städte, drei unverwechselbare Düfte: die KaDeWe Group hat für das Hamburger Alsterhaus, das Münchener Oberpollinger und das Berliner KaDeWe Editionsdüfte in Auftrag gegeben. Betraut wurde damit die Berliner Duft-Manufaktur Frau Tonis Parfum, die auf die Entwicklung außergewöhnlicher Parfums spezialisiert ist. Für die KaDeWe Premium Group hat die Manufaktur nun den Zeitgeist deutscher Metropolen in Flakons gebannt.

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Den Duft-Experten sind die Nord- und Südmetropolen seit vielen Jahren bestens vertraut und so „bauten“ sie aus den stadttypischen Besonderheiten einzigartige Par- fums, die sich „bewusst vom Mainstream abheben“, erklärt Stefanie Hanssen von Frau Tonis Parfum. Berlin duftet nun lebendig und flirrend: Bergamotte trifft auf Zitrone und Blüten von Seerosen, Zedernholz und Kardamom gehen eine bemerkenswerte Allianz ein. Hamburg hingegen ist klar, kühl und elegant und punktet mit maritimen Noten, würziger Minze, feinem Sandelholz und Irisblüten. Und München? München leuchtet! Bergamotte, Weißer Tee und Rosenblüten begegnen hier frischem Koriander, Amber und Moschus runden den Duft aromatisch ab.

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Edition KaDeWe | 030 Berlin | lebendig, zitrisch, frisch
Lebendig und jung wie die Metropole Berlin!Bergamotte meets Zitrone, Zedernholz meets Kardamon.
Blüten von Seerosen runden diesen quirligen Duft ab.

Edition Alsterhaus |  040 Hamburg | maritim, elegant, würzig
Kühl und elegant wie der Hohe Norden.Hamburg begeistert mit maritimen Noten, mit würziger Pfefferminze, mit feinem Zedern- und Sandelholz. Irisblüten geben diesem Duft ein zartes Geheimnis.

Edition Oberpollinger | 089 München | blumig, kräutrig, betörend
München leuchtet!
Bergamotte trifft auf Weißen Tee, Zitrusfrüchte treffen auf frischen Koriander.
Rosenblüten betören. Hölzer, Amber und Moschus machen diesen Duft zu einem Ereignis.

Und so könnt Ihr eine der drei Sondereditionsdurftboxen (3 x 7,5 ml Duftphiolen) gewinnen:
Hinterlasst bis einschließlich Dienstag, den 17. März einen Kommentar unter diesem Beitrag. und zeigt Modephonie Euren Gefällt Mir Daumen auf Facebook.
Ausgelost wird am 18. März, wie immer gelten die Gewinnspielregeln. Viel Glück!