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Wenn ich gefragt werde, ob ich ein Gericht, ein Getränk oder eine Süßigkeit vermisse seitdem ich strikt vegan esse antworte ich sofort mit einem lauten “Nein”. Wenn ich allerdings ein wenig über die Frage nachdenke muss ich mir doch eingestehen: in den letzten anderthalb Jahren habe ich doch das ein oder andere Mal an einen Käsekuchen gedacht. Käsekuchen aus Tofu hergestellt sind für mich kein adäquater Ersatz und schmecken mir nicht wirklich. Meine favorisierte Variante habe ich im letzten Frühling das erste Mal nach einem Rezept von Sarah Yates gebacken, wobei gebacken der falsche Ausdruck ist wie im Rezept zu lesen ist, und bin begeistert. Dieser Vegan Cheesecake ist nicht zu übertreffen und dabei so wunderbar einfach herzustellen. Und das Beste: er ist nicht nur vegan, sondern auch raw und glutenfrei und schmeckte bisher wirklich jedem meiner Freunde. (weiterlesen …)

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„Willst Du mit mir gehen?“ – „Ja, wenn Du mich trägst“, lautet der ironisch-freche Slogan des Taschenlabels FREDsBRUDER. FredsBruder lässt die Herzen höher schlagen und meines sogar schon seit sieben Jahren, genau genommen seit der Eröffnung der ersten FREDsBRUDER in Essen-Rüttenscheid. Denn quasi seit der Geburtststunde des Labels habe ich immer einen Blick auf die hübschen Taschen und Portemonnaies. Verspielte Formen und außergewöhnliche Linien zeichnen die Kreationen der Taschendesignerin Constanze Alef aus, deren Kollektionen in Zukunft auch durch Schuhe ergänzt werden wird.
Die harte Arbeit an ihrem Label wird belohnt, denn am 15. Februar eröffnet FREDsBRUDER seinen ersten Flagshipstore in einem 75 m² großen Laden in der Thier-Galerie in Dortmund. „Das Geschäft hat die optimale Größe, um unsere gesamte Produktpalette zu präsentieren“, sagt Geschäftsführerin Constanze Alef. (weiterlesen …)

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Der Geruchsinn kann tausende Duftverbindungen unterscheiden, er erinnert uns an schöne Momente, ruft Erinnerungen hervor, versprüht gute Laune.
Inspiriert von den Parfümen ihrer Großmutter, erfüllte sich Stefanie Hanssen im November 2009 einen langgehegten Traum. Sie eröffnete ihre eigenen Parfum-Boutique und benannte sie nach ihrer Oma – Frau Tonis Parfum.
Die Philosophie von Frau Toni ist ganz einfach: Düfte für sich sprechen zu lassen, Duft als Inspiration zu begreifen. Weg vom Massenkonsum, hin zur Individualität. Die Düfte stammen aus Berliner Produktion und werden in einem puristischen Ambiente in gläsernen Apothekerflakons gekonnt in Szene gesetzt. Nichts soll vom Wesentlichen, dem Duft, ablenken.
Pure Chic Parfum ist eine Limited Edition von Frau Tonis Parfum,  die exkusiv  im Rahmen der Frühjahrskampagne „Chic Goes Wild!“ von Ingolstadt Village und Wertheim Village entstanden ist. (weiterlesen …)

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Wie ich an anderer Stelle schon schrieb, sprudelten in meinem Kopf nach dem Besuch der imm cologne nur so die Inspirationen rund um Deko- und Interiorfragen für die eigenen vier Wände.
Aber warum auch in Interiorangelegenheiten so viel neu kaufen, wenn doch in den Kellern der Eltern und Familie so einige kleine Schätze schlummern, die nur darauf warten zum neuen Leben erweckt zu werden? (weiterlesen …)

Man nehme einen besonderen Augenblick (am Besten im abendlichen Sonnenglühen), einen ziemlich guten Sound und schon ist ein neuer Ohrwurm gemacht.  So geschehen bei mir vor zwei Wochen, als ich zum ersten Mal “Rather Be” von Clean Bandit feat Jess Glynne hörte.  Vom ersten Hören an war ich verzaubert von der Musik des britischen Quartetts. (weiterlesen …)

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Warm und frisch aus der Pfanne granatenstark, aber auch kalt am nächsten Tag als das perfekte Lunchsnack: Rosenkohl mit Datteln und Preiselbeeren. (weiterlesen …)

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Ziemlich häufig schon ist es mir leider passiert, dass ich einen Tag lang meine leider doch recht schwere Nikon-Kamera mit mir herumtrage, zwischendurch gerne fluchen würde, weil meine Schulter vom Tragen der ohnehin recht schweren Handtasche weh tut, und dann fotografiere ich aus Bequemlichkeit doch nur mit meinem iPhone. So geschehen beim Besuch der imm cologne vor zwei Wochen, die ich zusammen mit Sabrina besuchte.  Nunja, es könnte schlimmeres geben, denn auch die Handyfotos sind ganz passabel geraten.
Was ich an diesem Januartag neues über mich selbst gelernt habe ist, dass auch ich unter akuter Reizüberflutung “leiden” kann. Nach insgesamt sieben Stunden umringt von Möbel- und Interiorstücken, dabei eines schöner als das andere, und gefühlt gelaufenen acht Kilometern (ein 12 Kilometerrun ist dagegen nichts) durch die Messehallen, flimmerten in meinem Kopf nur noch die Bilder, Eindrücke und Impressionen der Messe. Eigentlich wusste ich zu diesem Zeitpunkt auch nur noch, dass ich am Liebsten sofort wieder umziehen möchte, um all die Eindrücke in den nächsten passenden vier Wänden zu verwirklichen.
Die Design-Trends, die wir uns alle für 2104 merken sollten sind: Frühlingsfarben, auch gerne mal als Sofa oder Sessel, eine große Bandbreite an Blaufarben und Pastellschatierungen, Kupfer, helles Holz und Zimmerpflanzen. (weiterlesen …)

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Ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber ferm LIVING und ich, das war erst Liebe auf den zweiten Blick. So richtig begeistern konnte ich mich erst für das dänische Label, als ich bei einem Kopenhagenbesuch vor drei Jahren in den Headquartershop stolperte.  Vermutlich muss ich vorher Tomaten auf den Augen gehabt haben, denn heute kann ich mir nicht mehr erklären, weshalb mir die schönen Drucke, Farben und Formen nicht zusagten. (weiterlesen …)