Neueste Artikel

Jacks beauty department Foto: Alexander Rentsch

Shopping-Tipp: Jacks beauty department in neuer Location!

Als ich neulich in meiner Nachbarschaft flanierte und einen kurzen Zwischenstopp bei Jacks beauty department in der Sredzkistraße machen wollte, war ich ganz enttäuscht, dass der schöne, pinke Lippenstift, der die Straße so verschönert hat, gar nicht mehr da hängt und der Salon obendrein auch nicht mehr da ist… Umso erleichterter bin ich, dass er nur umgezogen ist und nun ein paar Ecken weiter ein noch schöneres und großzügigeres Zuhause gefunden hat: In der Kastanienallee 19 findet ihr nun auf zwei Etagen alles, was das Beauty-Herz höher schlagen lässt!

_MG_56913_4_5_fused_01

»best of beauty« – dieses Motto erfüllt sich bei Jacks beauty department voll und ganz!

Ein Rundum-Service mit Hair lounge, professioneller Make-up-Beratung, kosmetischen Behandlungen, einer Nail-Bar und natürlich einer Auswahl toller Produkte und Labels – wie z.B. der Naturkosmetiklinie UND Gretel, die neu ins Beauty-Sortiment aufgenommen wurde. Aber auch die Herren können sich ab sofort mit dem neu eingerichteten Barber-Service verschönern lassen!

Jacks beauty department Foto: Alexander Rentsch

Der Barber-Shop: Für den stilvollen und stylischen Herren

Das reinste Paradies auf 180m², das ich euch nur wärmstens empfehlen kann – so wunderschön und einladend, dass man sich fast wünscht, dass es neben der Nail-Bar noch eine Coffee-Bar gäbe und man in Beauty Magazinen blätternd dort den ganzen Nachmittag verbringen könnte… Schaut unbedingt mal dort vorbei! Eine zweite Dependance gibt es übrigens auch im Westen der Stadt im Bikini Berlin.

Hier noch ein paar Eindrücke:

_MG_56950_1_2_fused_01

Jacks beauty department Foto: Alexander Rentsch

_MG_56940_1_2_fused_01

Miriam Jacks_Inhaberin Jacks beauty department Foto: Alexander Rentsch

Miriam Jacks, Inhaberin Jacks beauty department

JACKS beauty department – Berlin
Kastanienallee 19
10435 Berlin, Prenzlauer Berg
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 11 – 20 Uhr
Samstag 11 – 18 Uhr und nach Absprache
Telefon: 030 – 442 69 06

Fotos: Alexander Rentsch

IMG_4762.JPG

Warum mich die Gedanken um das Essen manchmal wahnsinnig machen

Mir ist ein wenig flau im Magen, während ich diesen Artikel schreibe. Nicht, da ich mir den Magen verdorben hätte, oder krank wäre, nein, es ist eher ein unangenehmes Magendrücken, ganz so, als ob ich gleich eine wichtige Prüfung, oder Termin hätte der unglaublich wichtig ist.

Niemandem wird dies so wichtig erscheinen, wie mir in diesem Moment, aber gerade deswegen möchte ich diese Zeilen schreiben.
Die letzten dreieinhalb Jahre habe ich mich dafür entschieden aus ethischen, wie man so schön sagt, und Tierschutzgründen, in meiner Ernährung auf tierische Produkte verzichtet.
Mir ging es sehr lange Zeit, sehr gut damit. Ich fühlte mich damit fit, gesund, stark und vor allen Dingen mein Gewissen richtig gut. Damit in aller Welt, und öffentlich auf Social Media Kanälen hausieren zu gehen, dass ich “vegan” esse, habe ich es nie gehabt. Diesen kleinen, großen Essenswettbewerb, wer tierfreier, gesünder, cleaner isst, fand ich schon im vergangenen Jahr ziemlich unpassend. Unsere Ernährung ist doch kein Wettbewerb, keine Challenge, die es zu bewältigen gilt. Natürlich soll(te) sie ausgewogen und gesund sein, aber auf keinen Fall darf sie eines: uns krank machen!
Unser Alltag ist hektisch und manchmal nicht planbar genug, so kann es auf die Dauer ein ziemlicher Druck sein, seinen Ernährungsplan auch noch in diesen zu integrieren.

Habe ich am Wochenende Zeit, um für die Woche zu backen, mein Granola für das Frühstück zu machen, meine Müsliriegel herzustellen?  Wie häufig schaffe ich es unter der Woche am Abend mein Essen für den nächsten Mittag vorzukochen?

Von mit würde ich behaupten schon immer gesund gegessen zu haben. Meine Eltern legen seit jeher enorm viel Wert auf gute, regionale Bioqualität, in meiner Kindheit gab es kein einziges Mal Fleisch oder Wurst, die nicht beim Biometzger gekauft wurde, denn meine Eltern leben, Gott sei Dank, nach dem Credo: “Wenn es nur Supermarktfleisch gibt, dann lieber kein Fleisch”.
Mein Bewusstsein ist also darauf trainiert, stets ausgeglichen zu essen. Chiasamen aß ich schon zu Zeiten, in denen man noch nicht wusste, wer Attila Hildmann überhaupt ist.

Wie kann es also sein, dass ich mich mit meiner Ernährung, so wie ich sie die vielen, vielen letzten Monate gegessen habe, nicht mehr gesund fühle?
Dazu muss ich sagen: ich habe einen anstrengenden, wenngleich auch, Herzensjob und mache viel Sport. Ich bin also darauf angewiesen, dass mein Körper funktioniert. Nicht 80 Prozent, nicht 90, sondern 100 Prozent.
Seit einigen Monaten zeigte sich, dass es immer schwieriger wird dieses Pensum zu halten. Die zwei Wochen vor dem Berliner Halbmarathon am 29. März waren eine kleine Katastrophe, ein Wadenkrampf nach dem nächsten und Muskelverhärtungen plagten mich. Diese kamen nicht von ungefähr, denn meine Magensium- und Eisentabletten zeigten scheinbar keine Wirkung mehr. Trotz ausgefuchstem Ernährungsplan und Superfoods fühlte ich mich körperlich nicht vollkommen gut.

Weshalb ich diesen Artikel im Präteritum schreibe – nach langem Überlegen und Abwiegen von Argumenten habe ich mich dazu entschlossen, dass der Weg keine tierischen Produkte zu essen nicht mehr der richtige für mich ist, auch wenn ich noch so sehr hinter ihm stehe.
Seit wenigen Wochen esse ich wieder Käse und fühle mich fitter und gesünder, auch wenn ich liebend gerne das Gegenteil behaupten würde. Dies zu sagen, ist für mich fast so wie ein Schuldeingeständnis, das ich nicht wahrhaben möchte. Und dies ist der Punkt, an dem ich eindeutig laut Nein sage.
Es ist falsch, sich von anderen Leuten Dinge indoktrinieren zu lassen, die über so etwas wertvolles, wie unsere Gesundheit entscheiden!
Den Weg des Mittelmaßes, der uns gut tut, zu finden, ist dabei doch das allerwichtigste. Egal von welcher Norm er abweicht.

IMG_4813.JPG

Als ich in der letzten Woche den Stapel an Ernährungsratgebern in einem Buchladen sah, wurde mir für einen kurzen Moment übel. Die vielen Ernährungsratgeber, bei denen jeder für sich natürlich die einzig wahre Methode beschreibt, vermitteln doch den Eindruck, als müsse man sich für den einen, richtigen Ernährungsweg entscheiden. Ganz gleich, welche Verluste man dafür eingeht.

Lasst Euch nicht beirren, und esst, was Euch gut tut, egal ob ein clean eating Blogger aufschreien würde, oder nicht. Es kann uns allen nämlich ganz schön egal sein, solange es uns gut geht.

 

 

 

Modephonie_Frau Tonis Parfum_1

Frühlingsverlosung: gewinnt eine von drei Duftboxen von Frau Tonis Parfum

Da wir hier auf Modephonie so tolle Leser haben, freuen wir uns sehr, Euch nach längerer Zeit mal wieder ein schönes Gewinnspiel präsentieren zu können.
Und bei diesem geht es ganz schön dufte zu, denn zusammen mit Frau Tonis Parfum Berlin verlosen wir drei ganz besondere Sondereditions-Duftboxen.

Drei großartige Städte, drei unverwechselbare Düfte: die KaDeWe Group hat für das Hamburger Alsterhaus, das Münchener Oberpollinger und das Berliner KaDeWe Editionsdüfte in Auftrag gegeben. Betraut wurde damit die Berliner Duft-Manufaktur Frau Tonis Parfum, die auf die Entwicklung außergewöhnlicher Parfums spezialisiert ist. Für die KaDeWe Premium Group hat die Manufaktur nun den Zeitgeist deutscher Metropolen in Flakons gebannt.

frau_tonis_parfum_edition_kadewe

Den Duft-Experten sind die Nord- und Südmetropolen seit vielen Jahren bestens vertraut und so „bauten“ sie aus den stadttypischen Besonderheiten einzigartige Par- fums, die sich „bewusst vom Mainstream abheben“, erklärt Stefanie Hanssen von Frau Tonis Parfum. Berlin duftet nun lebendig und flirrend: Bergamotte trifft auf Zitrone und Blüten von Seerosen, Zedernholz und Kardamom gehen eine bemerkenswerte Allianz ein. Hamburg hingegen ist klar, kühl und elegant und punktet mit maritimen Noten, würziger Minze, feinem Sandelholz und Irisblüten. Und München? München leuchtet! Bergamotte, Weißer Tee und Rosenblüten begegnen hier frischem Koriander, Amber und Moschus runden den Duft aromatisch ab.

frau_tonis_parfum_berlin_hamburg_muenchen_duft


Edition KaDeWe | 030 Berlin | lebendig, zitrisch, frisch
Lebendig und jung wie die Metropole Berlin!Bergamotte meets Zitrone, Zedernholz meets Kardamon.
Blüten von Seerosen runden diesen quirligen Duft ab.

Edition Alsterhaus |  040 Hamburg | maritim, elegant, würzig
Kühl und elegant wie der Hohe Norden.Hamburg begeistert mit maritimen Noten, mit würziger Pfefferminze, mit feinem Zedern- und Sandelholz. Irisblüten geben diesem Duft ein zartes Geheimnis.

Edition Oberpollinger | 089 München | blumig, kräutrig, betörend
München leuchtet!
Bergamotte trifft auf Weißen Tee, Zitrusfrüchte treffen auf frischen Koriander.
Rosenblüten betören. Hölzer, Amber und Moschus machen diesen Duft zu einem Ereignis.

Und so könnt Ihr eine der drei Sondereditionsdurftboxen (3 x 7,5 ml Duftphiolen) gewinnen:
Hinterlasst bis einschließlich Dienstag, den 17. März einen Kommentar unter diesem Beitrag. und zeigt Modephonie Euren Gefällt Mir Daumen auf Facebook.
Ausgelost wird am 18. März, wie immer gelten die Gewinnspielregeln. Viel Glück!

ultraboost_blogger_group_02_041 - Copy

SportsLove: der neue Adidas Ultra Boost

363629

Ein Ritterschlag für jeden (Hobby-)Läufer für mich war es vor einiger Zeit im Headquarter von Adidas in Herzogenaurach den bisher noch nicht öffentlich gelaunchten Adidas Ultra Boost Running Shoe zu testen. “Ultra” beschreibt hier die Eigenschaften des Schuhs auch am besten, denn er ist ultrabequem, ultragedämpft, ohne dabei übertrieben hart zu wirken, ultragut für das Laufen auf Asphalt, also quasi wie gemacht für meinen Halbmarathon Ende März in Berlin. Dazu kommt, dass der Schuh ultragut aussieht und jedes Läuferbein ein wenig mehr adelt.

363799

Für das neue Modell Ultra Boost, das kürz in New York vorgestellt wurde, nutzten die Entwickler das Aramis-Testing-Verfahren: Dabei wird zunächst der nackte Fuß des Läufers mit Sensoren bestückt und während der Laufbewegung vermessen. Die Bewegung der markierten Punkte wird mittels 3-D-Analyse erfasst und graphisch aufgezeichnet. Der gleiche Vorgang wird dann mit Schuh wiederholt – um im Entwicklungsprozess das Obermaterial optimal auf die Fußbewegung anzupassen.

363794
Entscheidend für die flexible Passform des neuen Boost ist vor allem die Monosock-Konstruktion: Das Obermaterial des Ultra Boost besteht aus dem neuen und extrem flexiblen Primeknit. Vereinfacht gesagt wird das Obermaterial in einem Arbeitsvorgang gestrickt, wodurch Nähte vermieden werden. Der Schuh soll sich an den Fuß anschmiegen wie eine Socke.

362957
363792

Beim Ultra Boost besteht erstmalig die komplette Mittelsohle aus Boost-Material. Das von BASF in Kooperation mit Adidas entwickelte eTPU-Material hat mehrere Vorteile: Es hat ein sehr hohes Rückstellvermögen, nimmt viel Energie auf und ist über einen weiten Temperaturbereich einsetzbar. Die Dämpfungsqualitäten sind quasi in der Wüste ähnlich wie am Nordpol.

In Herzogenaurach wurde ich neben anderen Bloggern wie Carina oder Jenny während eines Fotoshootings, bei dem wir unsere volle sportliche Kreativität ausleben durften fotografiert, herausgekommen dabei, sind diese Bilder.

ultraboost_blogger_group_02_003
ultraboost_blogger_group_02_046
ultraboost_blogger_group_02_033
Fotos: Adidas PR

 

12

Hinter den Kulissen von Adidas: zu Besuch im Headquarter

Das Adidas Headquarter in fränkischen Herzogenaurach, das ich bisher nur vom Vorbeifahren von außen betrachtet kannte, gehörte für mich zu den Firmenzentralen, bei denen ich mir schon lange Zeit wünsche sie kennenzulernen. Mittlerweile darf ich sagen – das Headquarter von Adidas ist genau so faszinierend, wie ich es mir vorgestellt habe. Denn zusammen mit weiteren Sport- und Lifestylebloggern durfte ich die “heiligen Hallen” besuchen, wurde exklusiv durch das private Adidas Archiv geführt und durfte einen noch streng geheimen neuen Laufschuh testen. Es hört sich nicht nur so an, als sei mein Runner- und Turnschuhmädchenherz höher bei Erhalt der Einladung geprungen, es war auch so!

Modephonie_Adidas Headquarter
Modephonie_Adidas_1

Zwischen Erlangen und Nürnberg gelegen, inmitten des wunderschönen Frankenlandes, begann der Tag in Herzogenaurach im frimeneigenen Gym mit einem EXOS Workout unter der Anleitung eines Personal Trainers.
EXOS und Adidas arbeiten zusammen, um Trainingsmethodik und Trainingsinhalte für das gesamte miCoach System zur Verfügung zu stellen. Zusammen helfen Adidas und EXOS seit über zehn Jahren Sportlern jeden Niveaus, ihr Spiel zu verbessern und arbeiteten mit vielen Athleten und Mannschaften rund um den Globus zusammen.

IMG_2485-1024x682

40
51
5665
66
68
70
2
11
25
15
29
32

u

Nach dem Training ging es in das Headquarter, um nicht nur das private Adidas Archiv geführt zu werden, sondern auch eine kurze Einführung in die Firmenhistorie zu bekommen.
Anfang der 20er Jahre begannen Adolf “Adi” Dassler und sein Bruder Rudolf in der elterlichen Waschküche mit der Herstellung von Sportschuhen. Ihr Erfolg begründete sich vor allem auf Adis unermüdlichem Streben danach, den perfekten Sportschuh für die jeweiligen Anforderungen zu entwickeln. Dabei brachte er sich den Großteil seines Wissens und Könnens selbst bei und scheute sich auch nicht vor eventuellen Rückschlägen. Schon 1925 sorgten die Brüder für Wirbel, als die ersten Fußballschuhen mit auswechselbaren Stollen und Rennschuhe mit austauschbaren Spikes erschienen und somit perfekt auf die gegebenen Umstände abgestimmt werden konnten. Als Adi Dassler 1949 die heutige adidas AG gründete, ließ er die berühmten drei Streifen als Markenzeichen für seine Schuhe eintragen und legte somit den Grundstein für eine Legende. Spätestens bei der Fußball Weltmeisterschaft 1954 erlangte die Marke des ehemaligen Bäckers aus Herzogenaurach weltweite Anerkennung, als die deutsche Nationalmannschaft zum allerersten Mal den Titel holte.

Doch nicht nur die Anfangsjahre von adidas sind voller Legenden, bis in die Gegenwart gibt es jede Menge aufregender Geschichten um die Sportschuhe mit den drei Streifen erzählen. Selbst die des adidas Archivs gehört dazu. Denn in den wirtschaftlich schwierigen 80er Jahren wurde die sorgsam gesammelte Firmenhistorie aus dem adidas Museum in Herzogenaurach in Kisten gepackt und in einem Keller eingelagert. Schuhe und Bekleidung von Weltmeistern und Superstars der Sportwelt verstaubten in Pappkartons, von den meisten vergessen und ignoriert nahm ein Stück Sportgeschichte geduldig die Belastung von Mäusen, Wasserschäden, Spinnenweben und Schmutz hin. Bis sich sich Karl Heinz Lang – der schon mit Adi Dassler zusammengearbeitet hatte – diese Kisten 1992 aus dem Keller holte. Ihm ist die Existenz der heutigen Sammlung zu verdanken, durch die wir exklusiv eine Führung erhielten.

jjjjj
jjj
iii
ttt
pppwwxxx

qq
lll

Jetzt kann ich sagen nicht nur den Weltmeisterschuh von Thomas Müller in der Hand gehabt zu haben, sondern auch das erste Stan Smith Modell und den Schuh, mit dem Dennis Kimetto in 02:02:57 den Weltrekord beim vergangenen Berlin Marathon lief.

Modephonie_adidas_4

Vielen Dank Adidas für diesen besonderen, spannenden und tollen Tag!

01_5765

Interior: die Frühjahr / Sommer 2015 Kollektion von ferm LIVING

Wenn das nicht ein echter Interior-Knaller ist: ferm LIVING mal wieder etwas feines für uns ausgedacht! Für Frühjahr/Sommer 2015 gibt es zahlreiche neue, wunderhübsche Produkte des dänischen Labels, die uns alle ziemlich glücklich machen dürften – Töpfe und Vasen in ganz rauen oder ganz glatten Materialien, manches wirkt so, als wäre es gerade selbst gemacht worden. Grafische Prints für Küchentücher, Kissen oder Teppiche, manches davon bunt, anderes in schwarz-weiß oder mit einem Tupfer Metallic. Und für die Kleinen eine süße Kinderkollektion mit Prints, die wie Kartoffeldrucke aussehen. Hübsch, oder?

02_extra_5796
20_5979
ferm-living-ss15-2
ferm-living-ss15-2
ferm-living-ss15-5
ferm-living-ss15-7
ferm-living-ss15-8
Alle Bilder mit freundlicher Genehmigung via ferm LIVING