Rote Fingernägel, und Du bist gut angezogen – so, oder so ähnlich lautet ein Spruch, dem ich gerne zustimme. Zu schön sind aber auch all die Farben der Lacke, die sich alleine hübsch aufgestellt in meinem Badezimmer wiederfinden. Leider gehöre ich zu den Frauen, die sich selbst die Fingernägel nicht allzu gut feilen zu können, weshalb ich mindestens zwei Mal im Monat Geld in eine Maniküre investiere. Und dort ist das Geld sehr gut aufgehoben wie ich finde, denn die Hände sollten meiner Meinung nach Möglichkeit immer gepflegt sein, um wenigsten einigermaßen makellos auszusehen. Das Tragen von wirklich “langen” Fingernägeln, ist bei mir bisher noch nie vorgekommen, denn zu sehr bin ich durch das Geigen noch auf möglichst kurze Nägel getrimmt. Davon, dass die lange Nagelvariante an meinen Fingern gar nicht mal so schlecht ausschaut, bin ich am Dienstag überzeugt worden. imPRESS lud in den stilvoll eingerichteten Räumen von Kathrin

Mehr Lesen…

Robert Schumann gilt als einer „der“ deutschen Romantiker. Gleichzeitig wird er mit seiner künstlerischen Vielschichtigkeit, seinem fortschrittlichen Geist, seiner tiefen Empfindsamkeit und seinen sehr wechselhaften Gemütszustäden erst heute wirklich verstanden. Schumann ist in Wirklichkeit ein Moderner: Seine Musik führt weit weg und über alle Dinge hinaus, er selbst stand oftmals quer zur Welt und sich selbst im Weg. Düsseldorf gilt als „die“ Schumannstadt. Hier lebte Schumann drei- einhalb Jahre an fünf verschiedenen Orten in der Stadt: u.a. in der Altstadt und der Kastanienallee (seit 1854 Königsallee) und war Chefdirigent der Düsseldorfer Symphoniker. Düsseldorf feiert seinen Schumann mit dem alljährlichen Schumannfest Düsseldorf – in diesem Jahr vom 24. Mai bis zum 4. Juni 2012. Seit vielen Jahren bin ich dort gerne immer wieder zu Gast, egal ob als Musikerin (das ist schon eine gefühlte Ewigkeit her), Praktikantin oder “nur” als Zuhörerin. Große Namen der Musik-Szene prägen das Festival: Emerson String Quartet,

Mehr Lesen…

Foto © Frontrow Revolution via Facebook Das NRW-Forum Düsseldorf fasziniert immer wieder durch Ausstellungskonzepte, die sich mit dem aktuellen Geschehen auf dem weiten Feld des Web 2.0 auseinandersetzen. Vom 04. bis zum 07. Februar 2012 fand nun der studentische Salon “Frontrow Revolution  – Medienjournalismus 2.0” statt, in welchem Modejournalismus multimedial erlebt werden konnte und der Besucher selbst die Möglichkeit erhielt Teil des Entstehungsprozesses zu werden. So zum Beispiel als lebensgroße Wandprojektion im Stil der Streetstyle-Blogs. Initiiert wurde das Ganze von Isabelle Braun und Lena Grossmüller, die ihren Abschluss auf der AMD Akademie Mode und Design im Studiengang Modejournalismus gemacht haben. Die beiden Absolventinnen haben mit der künstlerischen Leitung des NRW-Forums das interaktive Projekt realisiert, in dessen Mittelpunkt die Auswirkungen einer stetig wachsenden Blogosphäre auf die Modebranche und die Frage danach stand in wie weit damit möglicherweise Wandel und Demokratisierung einhergehen. Die Themenausstellung wurde am Samstag mit einer Diskussions- und Talkrunde

Mehr Lesen…

Was ist Kosmetik zum Anziehen und warum ist Modedesign aus Asien derzeit so beliebt? Diese und weitere interessante Fragen werden beim zweiten Fashion Net Education Center am 5. Februar 2012 in der Modehauptstadt Düsseldorf geklärt. „Asian Roots“ – so lautet das große Thema des Education Centers in diesem Jahr. In einem Mix aus Vorträgen, Kollektionspräsentationen und Fashion-Kurzfilmen bieten die vier verschiedenen Themenblöcke „Innovation und Technik“, „Modejournalismus“, „New Talents“ und „Modedesign“ ein abwechslungsreiches Programm. Der Schwerpunkt wird besonders auf die Vermittlung von Erfahrungswerten, Inspiration und neuen Visionen in der Modebranche gesetzt. Der Fashiondirektor der deutschen Gala, Marcus Luft, stellt sich den Fragen wie der Modetrend vom Laufsteg auf die Straße kommt und wie die Demokratisierung der Mode einzuschätzen ist. Neben dem Einfluss der Medien, der Einkäufer und der Blogs erläutert der Modejournalist die Relevanz des kommerziellen Gedankens für die Arbeit eines Designers. Weitere Gäste, denen ein Themenblock gewidmet ist, sind die

Mehr Lesen…

Ein Termin den ich mir schon dick in meinem Kalender notiert habe ist dieser – anlässlich der Eröffnung seiner Ausstellung “State of the Art Photography” initiiert das NRW-Forum Düsseldorf am 4. Februar 2012 das Düsseldorf Photo Weekend. Im gesamten Stadtgebiet zeigen Galerien und Institutionen großflächige Bildmotive der Ausstellung – darunter zum Beispiel die Julia Stoschek Collection, das Institut für Kunstdokumentation und Szenografie und der Monkey’s Club. Das Spektrum der ausgestellten Künstler reicht von den jüngsten Gewinnern des Audi Art Award bis hin zu dem primär als Stylist bekannten Armin Morbach, der seine neue Fotoserie in der Vertical Gallery III des Hotels Intercontinental präsentiert. Alle ausstellenden Galerien und Einrichtungen sind am 4. Februar zwischen 12.00 und 18.00 Uhr geöffnet.

„Willst Du mit mir gehen?“ – „Ja, wenn Du mich trägst“, lautet der ironisch-freche Slogan des Taschenlabels FREDsBRUDER. FredsBruder lässt die Herzen höher schlagen und meines sogar schon seit vier Jahren. Denn quasi seit der Geburtststunde des Labels habe ich immer einen Blick auf die hübschen Taschen und Portemonaies . Verspielte Formen und außergewöhnliche Linien zeichnen die Kreationen der Taschendesignerin Constanze Alef aus. Das spannende Design wird um hochwertige Materialien ergänzt – alle Taschen sind aus bestem Lamm- und Kalbsleder gefertigt. Nun ist die neue Herbst/Winter Kollektion von FredsBruder in den Taschenläden erhältlich und zeigt weiche, knautschige Beutel- und Shopperformen aus Rindleder mit leicht gewaschener Oberfläche, teilweise im Materialmix mit Leder in Schlangenoptik. Daneben finden sich Modelle mit individuellen Farbeffekten, auch in gewachstem Kalbsleder im Retro-Style. Die Farbpalette reicht von gedeckten Naturtönen, Taupe und Flieder über kräftiges Grün, Gelb und Rot auf gewaschenen Materialien bis zu Akzenten in Orange.  

Mehr Lesen…