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“Frühling, ich bin bereit für Dich!” – in der Hoffnung irgendwann erhört zu werden, denn in meinem neuen pfirsichfarbenen lufigen Kleid von & Other Stories bin ich mehr als bereit für ihn. Den Jumper (man beachte, auch ein Rücken kann entzücken, denn das Detail, eine Knopfleiste, liegt genau hier) von COS lässt sich auch bei diesen Temperaturen schon gut kombinieren. Meine neuen Stiefeletten hingegen habe ich noch nicht gewagt zu tragen, denn zu groß war bisher das Risiko sie sich im übriggebliebenen Wintermatsch auf den hiesigen Straßen zu verunstalten. Gekauft sind die Schuhe, mein bereits fünftes so unglaublich bequemes Paar aus dem Hause flip*flop, wieder bei Javari.de, der Onlineshop, der mich in der letzten Zeit am meisten begeistert hat, denn eine Wartezeit auf seine Schuhe ist hier praktisch nicht vorhanden – ich gab die Bestellung Montags auf und Dienstags Mittags waren sie bereits geliefert. Mit meiner neuen Sehhilfe, einem Modell

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Das erste Klicken im DEF Shop fühlte sich zunächst wie eine kleine Zeitreise an, zurück in die späten 1990er, als nichts für mich über Fettes Brot, die Absoluten Beginner, Afrob, Dr. Dre oder den Wu-Tang Clan (und so viele mehr) ging und es selbst bei diversen Geigenvorspielen, ganz zum Trotz meiner Mutter, die Betty-Pants von Dickies und die eigentlich viel zu klobigen és an den Füßen sein mussten. Hätte es damals schon den in Berlin ansässigen Onlineshop DEF Shop gegeben, wäre mir, meinen Freunden, und ganz besonders unseren Eltern, die Reise in die nächstgelegenen Skateshops nach Münster oder Köln erspart geblieben. Zeiten und Geschmack ändern sich, aber meine Vorliebe für lässige und sportliche Accessoires ist geblieben und so war es auch absolut nicht schwer meine Favoriten im DEF Shop herauszupicken. Dass Yankees-Caps seit einigen Saisons wieder ziemlich en vogue sind, ist auf Streetstyle-Blogs schon lange kein Geheimnis mehr // Diesen

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Das ist echte Verpackungskunst, die jede noch so tief versteckteste Ballerina in sich wach ruft – auch mir ging es so, als ich den so überaus hübsch gestalteten Bloch-Karton öffnete, der bei mir den Preis für das schönste Packaging gewinnt. Kurz vorab etwas zu der interessanten Geschichte des Traditionshauses Bloch: Der Russe Jacob Bloch wanderte in den 1932 nach Sydney aus und entdeckte dort nicht nur seine Liebe zum Ballett, sondern auch zu einer Prima Ballerina. Mit der Kreation seines ersten handgefertigten Ballett- Pointé-Schuhs, gefertigt für seine Prima-Ballerina, gründete er die Firma Bloch. So wurde Bloch zur Marke mit den bequemsten Ballett-Schuhen,  damit nicht nur Tänzerinnen in den Genuss so bequemer Schuhe kommen, ist seit 2008 die Fashion-Linie für die Straße erhältlich, hier wird nicht nur Wert auf Bequemlichkeit, sondern auch auf bestes italienisches Leder gelegt. Das von mir ausgesuchte und im Onlineshop Javari bestellte Modell “Darcey” soll übrigens auch

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Gerade hindern mich noch die letzten Grippeviren in meinem Körper daran für den Semi-Marathon International de Nice im April zu trainieren, allerdings bastelt ich dafür gerade virtuell an einem Outfit für die letzte Trainingsphase, die der Frühling hoffentlich sehr bald einleiten wird. Meine sportliche Frühjahrswunschliste // 1. Oversize-Shirt von Oysho für die nächste Yoga-Stunde. // 2. Man kann nie genügend schöne Sporttaschen haben, so wie dieses Modell hier von Oysho. // 3. Zauberhafter wie diese Runningshorts von Stella McCartney for Adidas könnte wohl keine andere sein. // 4. Für einen Läufer ist eine Windjacke das Non Plus Ultra, wenn sie dann so kannlig daher kommt, wie diese hier von Oysho überlege ich nicht zwei Mal und packe sie in meinen Warenkorb. // 5. Ultraleichtes, praktisch nahtloses Flyknit Obermaterial in Verbindung mit Flywire Elementen sorgen für eine perfekte Passform des Nike Flyknit Lunar1+. Zudem garantiert das neue Herstellungsverfahren, bei dem das

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Neues Jahr, neue Lieblinge und das hier sind meine (fast) tägliche Begleiter, die den bis gestern doch ziemlich tristen Winter etwas aufgehübscht haben: Eisprinzessin hearts Bergsteigerin, das braune Wildledermodell von flip*flop hält die Füße nicht nur schön warm, sondern ist zudem ultra bequem. Die Schuhe sind aus dem Onlineshop Javari, ein Internetschuhkaufhaus mit ziemlich breit gefächerten und nettem Sortiment, welches mir bis vor Kurzem noch gänzlich unbekannt war. // Mein aktueller Lieblingsschal von COS in altrosé, extra groß hält er zweimal um den Hals geschlagen extra warm. // So winterlich gut duftet Coco Noir: Sandelholz, Vetiver, Weihrauch, Patchouli, Vanille, Tonkabohne und eine Moschusnote vermengen sich mit der scharfen Frische von Rosa Pfeffer und Grapefruit. Darauf folgt ein Hauch aus weißem Jasmin, Rose und Narzisse. // Auf Foxycheeks las ich das erste Mal von Sampar Paris, einem, wie sollte es anders sein, französischen Kosmetikunternehmen und bestellte im hauseigenen Onlineshop im Dezember

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Da war ich nun baff, mit veganem Essen verbinde ich seit meinem “Vegan May”-Projekt eine ganze Menge an kulinarischen Köstlichkeiten, mit veganer Schuhmode verband ich bisher allerdings eher Ökotreter (neben den Stella McCartney-Modellen natürlich). Bisher. Bis ich die Modelle von Sydney Brown kennenlernte. Sydney Brown ist eine Schuhdesignerin aus Los Angeles, die ihre schlichten und sehr ästhetisch designten Kollektionen umweltfreundlich, ökologisch und vegan herstellt. Denn was auf den ersten Blick aussieht, wie echtes Leder, entpuppt sich bei genauerer Recherche als nicht-tierisches Produkt. Kokuseinlagen, recycelte und nachhaltige Oberflächen in Leder-Imitat und Holzsohlen werden zur Produktion der hübschen Treter verwendet. Inspiriert wird die Schuhdesignerin maßgeblich von ihrem 10jährigen Aufenthalt in Japan, wo sie ihre gestalterischen Fähigkeiten verfeinert hat und seitdem innovative Materialien ausgefallenem Design vorzieht. Deswegen konzentriert Brown ausschließlich auf lineares und schnörkelloses Understatement-Design. Obwohl der Fokus stets auf Bequemlichkeit und Nachhaltigkeit liegt, büßt das Label natürlich nicht an Schönheit und Modernität ein.

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