Modephonie_Other Stories

Was für großartige Neuigkeiten – & Other Stories wächst weiter und ich freue mich riesig die Eröffnung des vierten Deutschlandgeschäfts in der schönen Domstadt Köln anzukündigen.  Wenn es im Moment ein Label gibt, welches zu einhundert Prozent meinem Geschmack entspricht und ich die Auswahl hätte: ich würde gerne restlos alles von den Stangen des Stores in meinen Kleiderschrank verschiffen wollen, von den herrlichen Accessoires und Kosmetik einmal ganz zu schweigen.

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Neulich war ich mal wieder da, in einer Filliale eines einst so großen deutschen Warenhauses. Was mich begleitete war ein komisches Gefühl. Ich dachte an meine Großeltern, wie sie mich früher immer an die Hand nahm und durch das Labyrinth der Kleiderständer führten. Ein Einkauf im Warenhaus ist wie eine Zeitreise in die Vergangenheit. Die Enge, die Langsamkeit, alles ist noch immer vertraut. Aber es ist bereits eine Erinnerung an etwas, das vergangen ist. Um Kleider oder Schuhe zu kaufen führt uns wohl in den wenigsten Fällen unser Weg in ein Innenstadtkaufhaus, Bücher, CDs, vielleicht auch Zahnbürsten oder Küchenmaschinen kaufen wir lieber online. Löbliche Ausnahmen dieser Innenstadt-Kaufhaus-Tristesse gibt es allerdings. In schön herausgeputzen Kaufhaustempeln hingegen wie dem Alsterhaus in Hamburg, dem KaDeWe in Berlin, dem Operpollinger in München oder Breuninger in Stuttgart oder Nürnberg, da schlägt mein Einkaufspuls noch höher. Wie schön ist es, dass auch virtuell im Stuttgarter Nobelkaufhaus

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“Frühling, ich bin bereit für Dich!” – in der Hoffnung irgendwann erhört zu werden, denn in meinem neuen pfirsichfarbenen lufigen Kleid von & Other Stories bin ich mehr als bereit für ihn. Den Jumper (man beachte, auch ein Rücken kann entzücken, denn das Detail, eine Knopfleiste, liegt genau hier) von COS lässt sich auch bei diesen Temperaturen schon gut kombinieren. Meine neuen Stiefeletten hingegen habe ich noch nicht gewagt zu tragen, denn zu groß war bisher das Risiko sie sich im übriggebliebenen Wintermatsch auf den hiesigen Straßen zu verunstalten. Gekauft sind die Schuhe, mein bereits fünftes so unglaublich bequemes Paar aus dem Hause flip*flop, wieder bei Javari.de, der Onlineshop, der mich in der letzten Zeit am meisten begeistert hat, denn eine Wartezeit auf seine Schuhe ist hier praktisch nicht vorhanden – ich gab die Bestellung Montags auf und Dienstags Mittags waren sie bereits geliefert. Mit meiner neuen Sehhilfe, einem Modell

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Eigentlich müsste es heißen “Interview mit Kochbuchautorin, Bloggerin und Supperclub-Gründerin Nicole Just”, so vielseitig ist die überaus sympathische Wahl-Berlinerin, deren Blog Vegan Sein ich schon seit vielen Monate verfolge und regelmäßig von ihr inspirierte Gerichte nachkoche. Jetzt hat Nicole Just ihr erstes Kochbuch, La Veganista, herausgegeben, in dem sie sehr genussvolle, überraschende vielseitige und alltagstaugliche Rezepte präsentiert. Unkomplizierte Gerichte begleiten durch den Alltag und vereinen Ernährungsbewusstsein mit vollem Genuss und dem Credo: Vegan, ja, Verzicht nein! Verpackt in einem unglaublich ansprechenden Design mit wunderschönen Fotos und Illustrationen, ist La Veganista meine persönliche Kochbuchüberraschung. Im Interview haben wir über natürlich über veganes Kochen, aber auch vegane Kosmetik und Mode und die anstehenden Pläne von Nicole gesprochen.   Auf einem Modeblog las ich neulich: “Vegan und vegetarisch auf dem Teller ist gerade furchtbar hip”, und durch die Kochbücherabteilungen und Internetseiten schwirren “vegan challenges” und eine “the vegan diet”. Was bedeutet Veganismus für

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Einen Großteil meiner zu verschenkenden Weihnachtspäckchen habe ich schon beisammen, da darf ich doch auch meinen Wunschzettel schreiben.  Notieren würde ich mir auf diesen folgendes: 1.) Eine Beauty Box für die Lieblingsschminke von Nomess via Designdelicatessen, 79 EUR // 2.) Sisley Rouge à Levres im Farbton “Bois de Rose” via KaDeWe, 39 EUR // 3.) Peplum Waist Dress für das nächste Konzert via COS, 79 EUR // 4.) Taschentraum “Sac Bretelle” von Clare Vivier, 129 EUR // 5.) vergoldetes Schleifenarmband von Ina Beissner, 359 EUR // 6.) Dies hier soll die Göttin unter den Gesichtscremes sein: Primrose Facial Hydrating Cream von Aesop, via Ludwig Beck, 35 EUR

Seitdem Ariane Stippa das High-End Beauty Blog Primer&Lacquer schreibt, haben sich meine eh schon nicht allzu wenigen Kosmetikprodukte fast verdoppelt, denn ein Tipp der Redakteurin und Make-up-Artistin ist besser als der nächste. So las ich bei ihr über das Eau de Beauté von Caudalie und besorgte es mir kurze Zeit später in der gut sortierten Apotheke um die Ecke. An so heißen Tagen wie heute stellt sich schnell heraus – das Produkt wird eines meiner Beauty-Must-Haves im Sommer. Zur Erfrischung zwischendurch, oder auch ganz einfach zur Fixierung des Make-Ups aufzutragen, kenne ich bisher nichts besseres. Diese vom berühmten Jugendelixier der ungarischen Königin Isabella inspirierte Pflege, die da wären Weintrauben, Orangenblüte, Rosen, Melisse aus biologischem Anbau und Rosmarin, glättet die Gesichtszüge, verfeinert die Poren und verleiht dem Teint eine wunderbare Ausstrahlung. Einfach dufte das Eau de Beauté, welches im Übrigen auch schön erfrischend riecht.

Ganz neu sind diese Pflegeprodukte nicht, wie man am Restinhalt unschwer erkennen kann, allerdings empfehle ich auch tatsächlich nur, was über Wochen für gut, oder im dem Fall für “sehr gut” befunden wird. Auf Elemental Herbology wurde ich im Dezember durch einen Bericht auf Primer & lacquer aufmerksam, gerade zum rechten Zeitpunkt, denn kurz vorher berichtete ich Ari noch, dass ich meine Gesichtspflege dringend umstellen wollte und noch auf der Suche nach den passenden Produkten für meine, nunja, nicht leicht zu händelnde Haut war. Parfümerieverkäuferinnen traue ich bei ihren Gesichtspflegeempfehlungen schon lange nicht mehr, da kam mir der Tipp von Ari und einer, die es nämlich richtig weiß, sehr lieb. Gelesen, direkt im Zalando Onlineshop bestellt, nun über ein Vierteljahr benutzt, kann ich die komplette Elemental Herbology Serie einhundertprozentig weiterempfehlen. Das Londoner Label, das übrigens auch in den Kempinski Spas verwendet wird, basiert auf neuestem technologischen Know How, vereint mit

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Boxen mit Inhalt sind immer gut. Ich dachte dabei zunächst an solche mit kulinarischem Inhalt wie Sushi-Boxen, Keks-Boxen, oder Butterbrots-Boxen, aber seit Erhalt der GlossyBox bin ich davon überzeugt, dass mich auch Päckchen, das adäquate deutsche Wort für die hübsche GlossyBox, mit Kosmetik gefüllt sehr erfreuen können. In dem liebevoll gestalteten Päckchen, sind handverlesene Beauty-Highlights im Mini-Format enthalten. Für 10 Euro kann bei GlossyBox jeden Monat ein Päckchen bestellt werden, das Pflegeklassiker und Neuheiten in Probiergrößen enthält. In der puderfarbenen Schachteln befinden sich, sorgfältig in Seidenpapier eingeschlagen, zum Testen die Lash Queen Sexy Blacks Wimperntusche von Helena Rubinstein, eine limitierte 80er-Jahre-Version der sagenumwobenen Eight Hour Cream von Elizabeth Arden, die Guava Body Butter von Korres (den “Kaufen”-Button fürs Originalprodukt habe ich schon gedrück), die Volume Mask vom Haarspezialist Swiss Haircare und eine Flasche Ocóo Beauty Nektar. Die Auswahl und Zusammenstellung der Beautyprodukte beweist: Die GlossyBox Macher scheinen was vom Beauty-Handwerk

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