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Stefanie Luxat, Autorin des hinreißenden Blogs Ohhh…Mhhh… stellt jeden Freitag fünf Fragen, die sie mit einem Foto beantwortet – und wer mag, kann mitmachen. Weil ihre heutigen Fragen so gut zu meiner Woche passen, schließe ich mir ihr an. Hier ist mein “Frage-Foto-Freitag“. 1.) Etwas Aufregendes? Die Arbeit an einem neuen Blogprojekt  – ich konzipiere gerade, viele können es sich wahrscheinlich schon denken, ein veganes Kochblog. Ich freue mich schon mächtig auf den Launch. 2.) Etwas Neues? Fast verzeweifet war ich auf der Suche nach ihm, den für mich perfekten und überall ausverkauften Eggshape-Frühjahrsmantel von COS. Doch seit ein paar Tagen ist er endlich bei mir. Lieben Dank an Johnny aus dem COS HQ, der Kundenservice ist wirklich unglaublich gut und so konnte das Unmögliche möglich gemacht werden. 3.) Etwas Schönes? “Entdeckt” (schon unfassbar unzählige Male gesehen, doch jetzt erst richtig ins Auge gefasst) – bei meinem ersten Frühjahrssparziergang durch

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Der in Berlin geborene Fotograf Erwin Blumenfeld (1897-1969) zählt in den 1940er und 1950er Jahren zu einem der weltweit gefragtesten Porträt- und Modefotografen. Aufgrund seiner ideenreichen und eigenwilligen Bildschöpfungen wird er von den führenden amerikanischen Magazinen wie Vogue, Harper’s Bazaar, Life und Look engagiert. Das Museum Folkwang in Essen widmet dem Virtuosen nun unter dem Titel “Blumenfeld Studio” eine umfangreiche Ausstellung mit Fokus auf bisher unbekannte Originalaufnahmen aus seinem Atelier am 222 Central Park South in New York City. Nach seiner Flucht in die USA im Jahr 1941 verschreibt sich der künstlerische Avantgardist und experimentierfreudige Fotograf Erwin Blumenfeld ganz der Auftragsfotografie im Studio. Kleider, Kosmetikprodukte und modische Accessoires stehen im Mittelpunkt seiner Inszenierungen, die zum einem den Vorgaben der Art Directors der Magazine, zum anderen den technischen Erfordernissen von Lichteffekten, Make-Up und Requisiten zu entsprechen haben. Doch trotz dieser Einschränkungen bleibt Blumenfeld stets erfindungsreich, arbeitet mit Anschnitten, Mehrfachbelichtungen, Farbfiltern, Folien

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In den Neunziger Jahren war Caroline de Maigret ein erfolgreiches, aber frustriertes Model, dann wurde sie eine erfolgreiche, aber glückliche Musikproduzentin und Mutter. Als sie 35 war, holte sie Karl Lagerfeld plötzlich auf den Laufsteg zurück und inzwischen macht sie auch wieder Editorials und Kampagnen. Einen Tumblr mit Carolines Styles, Shoots, persönlichen Favoriten und vielem, was sie inspiriert, befüllt die französische Stilikone, zum Glück, auch noch. Modische Fehltritte sucht man bei ihr vergebens, de Maigret prägt einen Pariser Look par excellence, der chicer uns stilvoller kaum sein kann. Caroline de Maigret, mein Lieblingstumblr des Monats. Fotos via: Caroline de Maigret

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Egal wo Du bist, ob in einer Galerie, in einem Club, auf dem Sportplatz, einer Geburtstagsparty oder mitten auf einer Fashion Schau, manchmal geht nichts geht leichter von der Hand als ein schnelles Instagram-Foto, viele davon frei nach dem Motto “I don’t care I love it!“. Um den 30. Geburtstag gebührend zu feiern, ruft Coca Cola light nun mit der Night Boost Kampagne dazu auf, die unbeschwerten Dinge des Lebens festzuhalten und auf Instagram oder Facebook zu posten. Lasst Euch von der Icona Pop Hymne inspirieren, nehmt ein Foto auf, verseht es mit einem netten Spruch und postet es bei Instagram und vergesst dabei den Hashtag #ilovecokelight nicht. I don’t care, I love it!, den Ohrwurm hat mir Icona Pop mindestens für die nächsten Stunden beschert, aber wo sie recht hat, hat sie recht. – Brought to you via Glam Media –  

 Gesehen Den bombastischsten Sonnenuntergang in diesem Jahr, über den Wolken, kurz hinter Kopenhagen. “La Traviata”, arbeitsbedingt, sicherlich sieben Mal und dabei war jeder Abend schöner als der andere. Gehört Das neue “The Temper Trap” Album rauf und runter. Viel Mahler, Verdi und Wagner. Gelesen Jennifer Close – Mädchen in Weiß Rona Jaffe – Das Beste von Allem Kris Carr – Crazy Sexy Diet Gemacht Den Geburtstag in Kopenhagen gefeiert, was die beste beste und schönste Entscheidung gewesen ist. Die ersten beiden Personal Trainingsstunden gehabt – sportlicher habe ich mich glaube ich noch nie gefühlt. Einen #veganmay eingelegt, nach dem ich mich jetzt frage, ob ich nicht auch zumindest in den nächsten Monate vegan leben möchte. Gelernt Wakeboarden Gekauft In Kopenhagen (nach Paris für mich die liebste Stadt zum Einkaufen): Acne Jeans, buntes Papageienkleid, hübsches Marant Blüschen, in der einen Tag zuvor eröffneten Sephora Dependance im Illum konnte ich mich dann

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Dem Charme von Instagram Bildern kann ich mich einfach nicht entziehen, wirken sie doch als Momentaufnahme so herrlich schön und unbeschwert. So fantastisch und unbeschwert war nämlich auch das gerade vergangene Wochenende, die Hochzeit von Herzensfreunden war der Anlass für einen Kurztrip nach Baden-Württemberg und in Stuttgart ließ ich mich erstmals davon überzeugen, dass auch andere deutsche Städte neben Berlin liebens- und lebenswert sein können. Wie langweilig es doch wäre, wenn man nicht stets seinen Blickwinkel in andere Richtungen drehen würde. Fest davon ausgeganen war ich bei Carven oder Vanessa Bruno Athé mein besonderes Hochzeitsgastkleid zu finden, aber Pustekuchen, denn die favorisierten Modelle waren entweder noch nicht erhältlich oder sahen an mir doch nicht mehr ganz nach einem Traumkleid aus. Den französischen Modeblickwinkel überraschend nach Italien gelenkt fand ich bei Pennyblack, einer Max Mara Tochter, meinen modischen Begleiter, den ich am Liebsten nicht mehr ausgezogen hätte. Voller neuer Sichtweisen und

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