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Sommergrüße aus Koh Samui

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Wie sagt man doch so schön, „Ein Bild sagt mehr als 100 Worte“? Nach unglaublich anstrengenden vergangenen Wochen bin ich jetzt genau da angekommen, was paradiesischer nicht sein könnte. Mitten auf der nördlichen Spitze Koh Samuis im Six Senses Spa Resort. Hier werde ich in den nächsten 12 Tagen nicht weiter tun als in den Tag hinein zu leben, die Sonne, Landschaft und Menschen zu genießen und mich zu erholen.

Sommererinnerungen festhalten: ein Instagram-Fotobuch

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Am Liebsten würde ich ihn festhalten den Sommer und ganz laut rufen „Bleib doch noch, wenigstens für ein letztes langes Sommerwochenende am See“. Wenn er doch nur hören würde, der Sommer. Viel Fotografiert habe ich mit meinem Handy, das selbstverständlich immer mit dabei ist, schon immer, aber seit zweieinhalb Jahren lässt mich Instagram nicht mehr los (zu finden bin ich dort unter @corirose). Zu Recht, wie ich in Momenten wie diesen sage, denn so kann ich zurück in den Sommer und in mein Instagramfeed abtauchen. Nach den letzten beiden Jahren wird es in diesem wohl zur Tradition ein Buch mit den schönsten Sommerschnappschüssen zu erstellen, denn das Gefühl an einem kalten Wintersonntag durch ein solches zu blättern und zurückzureisen ist unbezahlbar. Erstellt habe ich dieses mal ein Cewe Fotobuch, in welches sich sogar Videos integrieren lassen. Mit wenigen Klicks lässt sich bei dem Schweizer Fotoservice ein ganz einzigartiges Buch erstellen, das sicherlich auch andere begeistern wird. Ein paar meiner liebsten Sommerfotos sehr Ihr hier:

Mitgemacht: der Frage-Foto-Freitag

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Zum zweiten Mal bin ich mit dabei und beantworte die Foto-Fragen von Stefanie Luxat, die sich wöchentlich für ihren fantastischen Blog OhhhMhhh fünf Fragen ausdenkt, die es zu beantworten gilt. Und hier sind sie, meine Foto-Antworten. Übrigens: alle hier gezeigten Fotos stammen aus meinem Instagram-Profil.  Ich bin dort unter „corirose“ an dieser Stelle zu finden.   {Immer wieder gern?} Seit sieben Monaten schon lebe ich vegan und koche und backe seitdem noch viel lieber als zuvor. Wie hier, meinen köstlichen Vegan Rhubarb-Raspberry-Cheescake. {Immer Samstags?} Na was wohl, das Besorgen von Wochenendblumen natürlich. Oder am Liebsten: das Pflücken der Wochenendblumen, wie hier den Strauss Bartnelken.   {Immer wieder schön?} Tage in den Alpen zu verbringen. Dieses Panorama, ich denke ich muss nicht mehr sagen. {Immer ‚ne gute Idee?} Badezimmerblumen! {Einfach immer?} Joggen, am Liebsten und Besten jeden Abend im Sonnenuntergang.  

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Link des Tages: Classical sculptures dressed as hipsters

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Hach ja, für solche Funde liebe ich das Internet. Heute morgen beim Scrollen durch den Facebookstream amüsierte ich mich köstlich über den von einem Bekannten geposteten Link „Classical sculptures dressed as hipsters look contemporary and totally badass„. Bei diesen Fotos schoss es mir doch sofort in durch den Kopf „Gab es zuerst das Ei, oder die Henne?“, denn die Posen der klassisch griechischen und römischen Skulpturen, vom Fotografen Léo Caillard in Szene gesetzt, wirken angezogen doch auf einmal genau so, als könnten sie sich so im Streetstyle Blog eines Scott Schuman wiederfinden. Und das, obwohl uns die Skultpuren „nackt“ doch so artifiziell wie sie nur sein können, vorkommen. Zum Schmunzeln, oder? Photos by photographer Léo Caillard and photo editor Alexis Persani.

Der Frage-Foto-Freitag

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Stefanie Luxat, Autorin des hinreißenden Blogs Ohhh…Mhhh… stellt jeden Freitag fünf Fragen, die sie mit einem Foto beantwortet – und wer mag, kann mitmachen. Weil ihre heutigen Fragen so gut zu meiner Woche passen, schließe ich mir ihr an. Hier ist mein “Frage-Foto-Freitag“. 1.) Etwas Aufregendes? Die Arbeit an einem neuen Blogprojekt  – ich konzipiere gerade, viele können es sich wahrscheinlich schon denken, ein veganes Kochblog. Ich freue mich schon mächtig auf den Launch. 2.) Etwas Neues? Fast verzeweifet war ich auf der Suche nach ihm, den für mich perfekten und überall ausverkauften Eggshape-Frühjahrsmantel von COS. Doch seit ein paar Tagen ist er endlich bei mir. Lieben Dank an Johnny aus dem COS HQ, der Kundenservice ist wirklich unglaublich gut und so konnte das Unmögliche möglich gemacht werden. 3.) Etwas Schönes? „Entdeckt“ (schon unfassbar unzählige Male gesehen, doch jetzt erst richtig ins Auge gefasst) – bei meinem ersten Frühjahrssparziergang durch die Essener Gruga die Skulptur „Schichtung“ von Thomas Lenk. 4.) Etwas Blumiges? Natürlich wissen meine Freunde, wie sehr ich Tulpen liebe, und so kann es …

Ausstellungstipp: Blumenfeld Studio im Museum Folkwang

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Der in Berlin geborene Fotograf Erwin Blumenfeld (1897-1969) zählt in den 1940er und 1950er Jahren zu einem der weltweit gefragtesten Porträt- und Modefotografen. Aufgrund seiner ideenreichen und eigenwilligen Bildschöpfungen wird er von den führenden amerikanischen Magazinen wie Vogue, Harper’s Bazaar, Life und Look engagiert. Das Museum Folkwang in Essen widmet dem Virtuosen nun unter dem Titel „Blumenfeld Studio“ eine umfangreiche Ausstellung mit Fokus auf bisher unbekannte Originalaufnahmen aus seinem Atelier am 222 Central Park South in New York City. Nach seiner Flucht in die USA im Jahr 1941 verschreibt sich der künstlerische Avantgardist und experimentierfreudige Fotograf Erwin Blumenfeld ganz der Auftragsfotografie im Studio. Kleider, Kosmetikprodukte und modische Accessoires stehen im Mittelpunkt seiner Inszenierungen, die zum einem den Vorgaben der Art Directors der Magazine, zum anderen den technischen Erfordernissen von Lichteffekten, Make-Up und Requisiten zu entsprechen haben. Doch trotz dieser Einschränkungen bleibt Blumenfeld stets erfindungsreich, arbeitet mit Anschnitten, Mehrfachbelichtungen, Farbfiltern, Folien und einem einfachen, aber wirkungsvollen Spiel der Bildebenen. In seinen sorgfältig inszenierten Aufnahmen greift Blumenfeld sowohl auf seine eigenen Bilderfindungen als auch auf die Kunstgeschichte …