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Ich komme aus dem Ruhrgebiet, ich wohne und arbeite hier und ja, ich mag es. Meistens jedenfalls, deswegen finde ich, dass es abseits von Zechen und Currywurst noch eine ganze Menge mehr zu teilen gibt. Klar, Zechen im Sonnenuntergang haben schon etwas spektakulär atemberaubendes an sich und sicherlich sieht es gut aus, wenn man sich vor selbiger mit einer erstklassigen Tänzerfigur und Spannung im Körper in den “Pas de chat” begeben würde. Aber ist das wirklich alles, was die schöne Ruhrmetropolregion zu bieten hat? Rund um die so häufig fotografierten Zechen gibt es nämlich noch so viel mehr Schönes zu entdecken, das es zu teilen gilt.

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Vielleicht habe ich etwas verpasst, aber ich muss sagen, dass Esprit selten so lässig in einem Lookbook daherkam, wie in der aktuellen Herbst/Winter-Saison, bei der sich weiterhin alles um die Kunst des Reisens dreht. Nur die Destinationen haben sich geändert: Reiseziele sind diese Saison Orte überirdischer Ruhe und Harmonie, atemberaubender Natur und vollkommenem inneren Einklang. Die Reise geht diesen Herbst in neue Dimensionen, im Mittelpunkt der Kampagne steht, Kultur, Poesie und die Schönheit der Landschaft zu genießen – sie im Stillen zu reflektieren, zu verinnerlichen, sie in ihren Träumen weiter zu leben. Wer könnte diese meditative Reise zu sich selbst besser verkörpern, als Model und Fotografin Astrid Munoz? Nachdem sie die Cover zahlreicher internationaler Magazine und die Laufstege der größten europäischen Modehäuser zierte, zieht die Puerto Ricanische Beauty heute die raue Schönheit ihrer Ranch in Patagonien den Fashionmetropolen der Welt vor. Ihre langjährige Erfahrung vor der Kamera kombiniert das Multitalent

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Hach ja, für solche Funde liebe ich das Internet. Heute morgen beim Scrollen durch den Facebookstream amüsierte ich mich köstlich über den von einem Bekannten geposteten Link “Classical sculptures dressed as hipsters look contemporary and totally badass“. Bei diesen Fotos schoss es mir doch sofort in durch den Kopf “Gab es zuerst das Ei, oder die Henne?”, denn die Posen der klassisch griechischen und römischen Skulpturen, vom Fotografen Léo Caillard in Szene gesetzt, wirken angezogen doch auf einmal genau so, als könnten sie sich so im Streetstyle Blog eines Scott Schuman wiederfinden. Und das, obwohl uns die Skultpuren “nackt” doch so artifiziell wie sie nur sein können, vorkommen. Zum Schmunzeln, oder? Photos by photographer Léo Caillard and photo editor Alexis Persani.

Sotckholm Fashionweek January 2013

Skandinavischer Chic par excellence und mein Bild des Tages,  fotografiert von Sandra Semburg, die für mich, und das so ganz ohne Übertreibung, die deutsche Garance Doré ist.  In Stockholm, natürlich, wer gut aussieht, wie die hier beim Fotografieren fotografierte Sara Strand, musste sich dieser Tage dort zur Fashion Week befinden. Und so ganz nebenbei muss ich gestehen, dass mir hier die Alma Booties von Acne, das erste Mal so richtig gut gefallen, ebenso übrigens wie schwarze Socken in Pumps zur 7/8 Jeans.  So sind sie, die Skandinavier, immer für eine Inspiration gut. Foto Credit:  Sandra Semburg

Dass COS enorm kunstaffin ist, ist nichts neues, nicht umsonst sind viele der tollen Entwürfe kompliziert gefaltet, wie ein Origami-Kunstwerk. Nun präsentieren die Schweden uns, wo die Parallelen zwischen Kunst und ihren Entwürfen liegen. Die Londoner Kunstmesse Frieze London 2012 unterstützt COS auch in diesem Jahr wieder – mit einem hübschen kleinen Filmchen, das Sarah Beeby produziert hat, selbstverständlich mit Arbeiten von austellenden Frame-Künstlern wie Anna Barham, Maria Loboda, Xavier Antin und vielen mehr.  

Beim allmorgendlichen Blogfrühstück entdeckte ich mein Pic du jour auf All The Pretty Birds – Vika Gazinskaya als Tennis-Königin der US Open, die mit ihrem Outfit auch abseits des Supreme Courts für mich noch graziler daher kommt, als alle Serenas, Venus’, Sabines oder Viktorias dieser Welt. Hach ja, einmal Tennismädchen, immer Tennismädchen, was mich daran erinnert, dass ich auch mal wider spielen könnte. Was ein Streetstyle doch alles auslöst? Foto via All The Pretty Birds