Dieses hübsche Fashionfilmchen des schwedischen Labels Hope erinnert mich daran, dass ich schon viel zu lange nicht mehr in Paris gewesen bin, wie sonst sollte ich es mir erklären, dass ich am Liebesten in den nächsten Thalys in die französische Hauptstadt steigen möchte? Es würde mich auch absolut nicht stören, wenn mir dort die Herbst / Winter 2013 Kollektion von Hope präsentiert werden würde – im Gegenteil, denn was könnte besser sein, als Skandinavien in Paris? Nichts, außer einem echten Frühlingstag in Paris vielleicht.

Vieles von dem was in mein virtuelles Postfach flattert und die Überschrift “DAS neue Jungdesignerlabel” trägt, wird von mir weggeklickt, denn Gefallen finde ich an den meisten der vorgestellten Designs nicht. Anders war es, als sich mir in einer netten eMail das Label asuyeta vorstellte. Hinter asuyeta steht die Designerin Erika Bates, die erklärt, wie asuyeta zu seinem Namen kommt:“Der Name des Labels ist us der Cherokeesprache entlehnt. Es ist ein Wort mit faszinierendem Klang und tiefgründiger Bedeutung: asuyeta heißt chosen. Er steht für die Kleidung, die für die Kunden wie auserwählt ist. Interessant dabei: das Wort asuyeta gibt es auch in der indischen Ursprache sanskrit. Hier bedeutet es beneidenswert.“  Erika selbst hat Cherokee Wurzeln, die die Kollektion inspiriert und beeinflusst haben. Die Art, wie die amerikanischen Ureinwohner gelebt haben, ihre Kleidung und auch ihre Sprache sind für sie sehr beflügelnd und dienen als Idee der Arbeiten. 20 Teile stehen

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Seit ein paar Monaten verfolge ich via Twitter gespannt, wie die Jacky voller Elan ihren Traum von ihrem eigenen Modelabel Briseis Wirklichkeit werden lässt. Briseis wurde von der Jungdesignerin entwickelt, um eine Frau einzukleiden, die weiß wer sie ist und was sie will. Weiblich, facettenreich und stilsicher erreicht Sie ihre Ziele mit Charme und Intellekt.Jetzt hat Jacky mir Bilder ihrer ersten Kollektion “Bürostuhlakrobatin” geschickt, in der sie sehr viel Wert auf Weiblichkeit legt. Die Schnitte passen sich elegant dem Körper an und heben die Vorzüge der Frau hervor, so hat die Frankfurterin für ihre erste Kollektion hochgeschnittene Röcke im Empire-Stil entworfen. Auf ihre Kosten werden bei Betrachtung der Kollektionsbilder nicht nur Freundinnen der 20er Jahre Designs kommen, denn die Kollektion vereint ebenso Boyfriend-Jeans und Oberteile mit Fledermausärmeln. Bewundernden Blicke der Kollegen sind der “Bürostuhlakrobatin” sicher. Auf Jackys Blog Briseis werdet Ihr auf der Suche nach weiteren Informationen und Bildern fündig,

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