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In den vergangenen Wochen ist es einige Male vorgekommen, dass ich den Kopf innerlich geschüttelt und mir gedacht habe “Ne, oder, diese Veganer schon wieder”. Stopp, habe ich das wirklich eben gedacht? Als Veganerin habe ich mich selbst noch nie bezeichnet, seit mehr als anderthalb Jahren nicht. Vielleicht nicht, weil ich weiterhin meine Lederschuhe trage und mir im Laufe der Zeit sogar eine neue Lederhandtasche, samt dem schlechten Gewissen, gekauft habe. Vielleicht auch nicht, weil es mir nicht nahe liegt Menschen zu klassifizieren und sie mit einem Stempel zu versehen. Gerade unter Veganern scheint das aber großer Trend zu sein. Neulich zum Beispiel war ich mit einer Freundin zu einem Burgerabend bei einem privaten veganen Supperclub geladen. Das Essen war fantastisch, die uns bis dahin fremden Menschen an unserem Tisch äußerst sympathisch, die Gespräche gut, bis jemand die Frage stellte “Und Du, seit wann bist Du schon vegan?”. Vor Überraschung

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Nur noch ein paar Wochen und dann beginnt die Zeit, auf die ich mich seit gefühlt einem Jahr freue – die Somerferienzeit. Würde ich in diesem Jahr nicht auf Asienreise nach Singapur und Koh Samui gehen, ich würde ganz bestimmt hierhin fahren: nach Nizza, meine Herzensstadt. Bereits die Anreise nach Nizza, sofern sie mit dem Flugzeug erfolgt, ist einmalig, denn der atemberaubende Landeanflug spiegelt die Eleganz und den glamourösen Charakter der französischen Riviera perfekt wider. Die Kombination aus blauem Wasser, Himmel und einem Blick auf Villen, Yachten und Helikoptern ist wunderbar. Inmitten einer außergewöhnlichen Naturlandschaft, die zu den beliebtesten Reisezielen der ganzen Welt gehört – zwischen dem Mittelmeer und den Bergen – liegt Nizza, die Hauptstadt der Côte d’Azur. Die mediterrane Stadt verspricht nicht nur ein ganzjähriges mildes Klima mit durchschnittlich 300 Sonnentagen im Jahr sondern ist zugleich auch ein Paradies für Kulturbegeisterte und Gourmets. Die Stadt der Kunst, der Geschichte,

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Modephonie_Other Stories

Was für großartige Neuigkeiten – & Other Stories wächst weiter und ich freue mich riesig die Eröffnung des vierten Deutschlandgeschäfts in der schönen Domstadt Köln anzukündigen.  Wenn es im Moment ein Label gibt, welches zu einhundert Prozent meinem Geschmack entspricht und ich die Auswahl hätte: ich würde gerne restlos alles von den Stangen des Stores in meinen Kleiderschrank verschiffen wollen, von den herrlichen Accessoires und Kosmetik einmal ganz zu schweigen.

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Dezember, oh Du schöner Überraschungsmonat, in diesem Jahr war es besonders fabelhaft mit Dir.  Als wunderbare Erinnerung an den Dezember 2013 werde ich neben einigen unsagbar schönen Momenten auch diese liebsten Neuzugänge mit ihm verbinden.

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Strickpullover sind im Winter das Größte und werden nur von Selbstgestricktem, stopp: nur vom Selbstgesricktem meiner Mama, übertroffen. Neuerdings gilt das nicht nur für Pullover, Strickjacken, Mützen, Schals und Socken, sondern auch für Adventskränze, der mir besonders gut gefällt.

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Ab den Sommermonaten kurz nach meinem Geburtstag im Mai wächst meine Weihnachtswunschliste stetig rasant an. In diesem Jahr erstaunlicherweise nicht und so schlummern auf meinem Wunschzettel schon eine ganze Weile diese sechs Herrlichkeiten.

Rockbuch

Ein Outfit zu einem Buch, warum nicht? Der Gedanke hierzu kam mir beim Lesen von Kathrins letztem Post, gedacht und umgesetzt kommt hier der erste Teil. “Ein Teelöffel Land und Meer” der großartigen Dina Nayeri habe ich in meinen letzten Sommerferien gelesen, achwas, regelrecht verschlungen. Während einer langen Bahnfahrt, im Freibad, am Meer und ausgelesen in einer heißen Gewitternacht ist es mir immer noch so präsent, als wäre es gestern gewesen.

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Die ARD fragt diese Woche in einer Themenwoche “Was bedeutet für Sie Glück?”. Der 17. November 1953 war es ein glücklicher Tag, nicht nur weil wunderschönstes, sonniges Herbstwetter herrschte, was Ende November ja nicht gerade üblich ist, sondern gerade deswegen, da sich zwei Menschen ihr Eheversprechen gaben und es mittelschweres bis extrem großes Glück war, dass sich diese beiden überhaupt kennenlernen durften.