Die Musiker der schwedischen Band Junip, bestehend aus dem Singer-Songwriter José González, Drummer Elias Araya und Keyboarder Tobias Winterkornhatten sich eigentlich schon 1998 in Göteburg zusammengeschlossen, doch bis zum ersten Album sollte es aber zwölf Jahre andauern, denn González’ Solokarriere funkte dazwischen. Die Skandinavier setzen auf Folkpop und elektronische Elemente und veröffentlichten unlängst ihr zweites Album “Junip”.
Es ist nicht einfach, eine Genreschublade für Junip aufzuziehen. Die Musiker nutzen die Möglichkeiten der Elektronik, aber sie sind auch große Fans einer Soulsängerin wie Nina Simone. Sie integrieren Disco-Beats in ihre Sounds und nennen die britische New-Wave-Band New Order als wichtigen Einfluss. Psychedelia und Krautrock gehören ebenfalls zu den Ingredienzen. Und das musikalische Gesamtpaket: es ist verzaubernd und hat mich seit ein paar Wochen in seinen Bann gezogen. “Junip” ist mein Album des Frühjahrs, des Sommers, ach was, des Jahres.

Vor genau hundert Jahren, im sonnigen Mai 1913, eröffnete eine junge Dame namens Gabrielle Chanel im französichen Seebad Deauville ihre erste Modeboutique. Was danach folgte, gilt als eine der traumhaftesten Erfolgsgeschichten der Modegeschichte.
Heute ist eine nicht weniger schillernde Figur, nämlich Karl Lagerfeld, Chef-Designer des französischen Modeimperiums. Für das geniale Multitalent war es eine Ehrensache, der legendären Gründerin zum hundertjährigen Jubiläum von Chanel ein filmisches Denkmal zu setzen.
Unter dem Titel “Once Upon a Time” beschwört der kurze Schwarz-Weiß-Film in bezauberndster Stummfilm-Ästhetik die Gründungszeit des Modehauses. Der Streifen dreht sich um die Eröffnung der ersten Chanel-Boutique in Deauville, und natürlich wimmelt es darin vor schönen und äußerst stilvollen Menschen. Bei der Auswahl der Schauspieler hatte Lagerfeld freie Hand und konnte sich zudem noch aus seinem Pool an Supermodels bedienen. Und so tauchen neben Keira Knightley, die die junge Coco verkörpert, die Actrice Clotilde Hesme und Models wie Stella Tennant, Lindsey Wixon und Baptiste Giabiconi auf.
Bislang wurde von dem Film nur ein kurzer Trailer veröffentlicht, musikalisch unterlegt mit “Ah! Finalmente!” aus Puccinis “Tosca”, der allerdings schon große Neugierde erweckt.

Der Film feiert am 8. Mai zur Präsentation der “Chanel Cruise Collection” in Singapur, sowie unter chanel-news.com Premiere. Ich bin gespannt!

Key Visual malaikaraiss by Christoph Neumann

Ich muss zugeben, im ersten Moment der Nachricht war ich ein wenig verdutzt – Malaika Raiss goes Shopping Club?  Doch vielleicht erweist sich das, was auf den ersten Blick so wenig zusammen passen mag, als ein echter Clou und richtiger Schritt, zur richtigen Zeit, denn die Strukturfürderung in der jungen deutschen Designlandschaft ist hart umkämpft.
In der deutschen Modeszene ist Malaika Raiss schon lange kein Geheimtipp mehr. Die Designerin zählt mit ihrem
gleichnamigen Label zu einer der vielversprechendsten deutschen Jungdesignern.
brands4friends, Deutschlands Shopping-Club Nummer Eins, begleitet die Designerin zu ihrer fünften Kollektionspräsentation während der kommenden Fashion Week Berlin mit einem umfangreichen Förderprogramm und unterstützt sie von der Produktion über die Finanzierung bis hin zum Vertrieb. Die gute Nachricht für alle Modebegeisterten: ausgewählte Teile der MALAIKARAISS Frühjahr/Sommer 2014 Kollektion werden vor dem offiziellen Verkauf exklusiv bei brands4friends erhältlich sein. Unter der Kreativdirektion der Designerin entsteht zusätzlich eine limitierte Accessoires-Linie, auf die ich mich besonders freue (auf den German Press Days im Herbst 2012 bewunderte ich ihre Taschen nämlich sehr): luxuriöse Must-Haves werden in der Vorweihnachtszeit exklusiv im Onlineshoppingclub zu erstehen sein.

Zudem wird die Wahl-Berlinerin in ihrem persönlichen Blog einen Einblick hinter die Kulissen ihrer jungen Modemarke gewähren. „Mein Ziel ist es, die Bekanntheit meines Labels zu steigern und wirtschaftlich zu wachsen. Dank der Unterstützung von brands4friends bekomme ich Zugang zu einem umfangreichen Netzwerk und kann meine Designs einer sehr großen Zielgruppe zugänglich machen“, freut sich Malaika Raiss.

Bei einem bin ich mir ganz sicher – um noch mehr Fans und Anhänger ihrer Designs braucht sich Malaika Raiss nach der Kooperation nicht zu sorgen, die kommen, ganz bestimmt.

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Seit ein paar Wochen schon juckt es mir in meinen Fingern, am Liebsten würde ich so gut wie jedes Möbelstück in meiner Wohnung austauschen. Wer weiß, vielleicht bin ich auch schon zu lange nicht mehr umgezogen. Als Stilvorlage müsste auch keine Wohnung erhalten, die ich nur viertuell besichtigt habe – meine liebsten Familienmitglieder um mich herum leben in ihren Vier Wänden den perfekten Mix aus klassischen Designstücken von Aalto, Charles & Ray Eames oder Achille Castiglioni, gepaart mit entweder meinem so geliebten Skandinavischen Design, Philippe Starck oder einem gelungen urbanen Designmix. Aber man soll es ja nicht direkt übertreiben und so fange ich klein an und investiere nach und nach in die zu mit passenden kleineren und größeren Designteile.
Als etwas geldbeutelschonender, aber dennoch nicht zu verachtender Möbelonlineshop, stieß ich die Tage auf Fashion For Home, einen Onlineshop, der seinen Sitz in Berlin und sich auf den Verkauf von hochwertigen Designermöbeln spezialisiert hat. Die Fashion For Home-Seite ist übersichtlich und benutzerfreundlich gestaltet, sobal man auf der Startseite landet, öffnet sich ein kleines Chatfenster: wenn man eine Frage hat oder eine kleine interaktive Beratung wünscht, bekommt man hier die Möglichkeit, an weitere Informationen zu gelangen.
Was den Onlienshop so besonders macht ist, dass Fashion For Home immer nach neuen und innovativen Designs sucht, die sie in ihr Sortiment aufnehmen können. Die Idee und Entwürfe der Jung-Designer/innen und professioneller Produktdesigner/innen können unter www.fashionforhome.de/design-upload eingereicht werden, das Team bespricht dann regelmäßig mit ihren bestehenden Designer/innen über ihre neuen Entwürfe und wie diese realisieren werden können.

Meine Favoriten konnte ich natürlich schnell ausmachen:

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1.) Stuhl Clam (Herzmuschel) mit Holzfüßen // 2.) Couchtisch Loca // 3.) Pendelleuchte Solaris // 4.) Vase Studio // 5). Kommode Dahlia // 6.) Wollfilz Kissen // 7.) Sessel Woolwich

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Wie heißt es so schön, wiederholt sich etwas zum dritten Mal, kann man von einer Tradition sprechen. Vielleicht wird es also eine Tradition, das Verreisen an meinem Geburtstag, oder in diesem Jahr: das Verreisen einen Tag nach meinem Geburtstag. Noch nie habe ich meinen Tag des Jahres entspannter und schöner als vergangenes Mal in Kopenhagen gefeiert, was auch bestimmt daran liegt, dass die dänische Hauptstadt direkt nach Paris und Berlin meine liebste europäische (Klein)Metropole ist. Nirgendwo kann ich besser und vielseitiger Einkaufen als dort (und für das Illum müssen bei jedem Besuch mehrere Stunden fest eingeplant werden). Abseits der “Stroget” finden sich die bezaubernsten Boutiquen, Interieurshops und viele hervorragende Restaurants und Cafés in den kleinen Seitenstraßen und Gässchen.

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Doch auch Paris ist immer eine Reise für mich wert. Von den modischen Vorzügen, den vielen Shops und Kaufhäusern wollen wir an dieser Stelle gar nicht erst sprechen. Der Pariser Charme spricht für sich und hat mich vor langer, langer Zeit in seinen Bann gezogen. Für alle kurzfristig Entschlossenen wie mich habe ich einen Tipp, mit dem ich die letzten Male immer gut geflogen bin: die Städtereisen bei Expedia.de buchenund so den Geldbeutel für die ausgedehnten Einkaufstouren schonen.

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Jetzt muss ich mich nur noch entscheiden: Kopenhagen, Paris, oder habt Ihr noch eine ganz andere Empfehlung?

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Nach einem gefühlten dreiviertel Jahr Winter, haben wir es doch alle entgegengesehnt die Garderobe auszutauschen, die Wintermäntel tief im hintersten Teil des Kleiderschrankes abzulegen und kurze Röcke, T-Shirts und Sandalen hervorzuholen. Auch unsere Haut stellt sich sachte auf Frühling um, wer sie im Winter gut gepflegt, gecremt und vor allen Dingen gepeelt hat, wird sich jetzt freuen.
Wie eine gute Freundin, die Dermatologin ist mir neulich noch einmal bestätigte “Gut gepeelt, ist besser gecremt, ist besser geflegt”. Danke Lisa, intuitiv habe ich dies scheinbar immer schon gewusst, denn Peelings mag ich bei meiner Beautypflege nicht missen.

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Während die halbe Beautywelt auf Dermatologicas Daily Microfoliant schwört, ist dieses Peeling für meine doch leicht allergisch reagierende und empflindliche Haut (leider) nichts. Um überschüssige Hautschüppchen aus dem Gesicht zu entfernen war ich die letzten Monate auf der Suche nach dem für mich perfekten und auf meine Haut abgestimmten Peeling. Gefunden habe ich es bei der traditionsreichen Kosmetikfirma Clinique, die ich die letzten Jahre nicht mehr so recht auf dem Schirm hatte. Zu Unrecht, denn die “7 Day Scrub Cream” ist ein sanftes und dennoch sehr gründliches Peeling, das meine Haut optimal verträgt und meine Haut schön auffrischt. Jeden zweiten Tag angewendet, fühlt sich meine Gesichtshaut nun wieder sanft und genauso wie gewünscht an.

Gehörten noch während meines Studiums Besuche im Pediküre-Studio monatlich zu meinen festen Terminen, bleibt seit ein paar Jahren im Arbeitsleben hierfür nur noch viel zu selten Zeit. Während in den langen Wintermonaten die Füße gut versteckt in dicken Boots steckten, sollten sie nun kurz vor Beginn der warmen Jahreszeit gut und frühlingsfit gepflegt werden. Seidig weiche Füße auf Knopfdruck gibt es seit Neuestem auch für die eigenen Anwendungen zu Hause – in Form des Express Pedis von Scholl. Der innovative, elektrische Hornhautentferner ist speziell für die professionelle Benutzung für zuhause entwickelt worden und bekommt von mir fünf von fünf Sternen!

Mein Alltime-Favorit bei den Körperpeelings ist seit Jahren schon das Peeling mit Fruchtkernen von Decléor Paris.

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Inspiriert von Aromaritualen im Kosmetikinstitut und Spa von Decléor beruhigt das Peeling die Haut und entspannt die Sinne (mit ätherischen Ölen aus Tonkabohne, Ylang Ylang und Vetiver) und entfernt sanft überschüssige Hautschüppchen mit natürlichen Peeling-Partikeln (aus Orangenschale, Argan- und Açaisamen).

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